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	<title>Romy Winter</title>
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		<title>Zum richtigen Zeitpunkt beruflich loslassen &#8211; Wann ist genug genug?</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/zum-richtigen-zeitpunkt-loslassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 09:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch 100 m zum Gipfel des Himalaja, das Ziel in Sichtweite, viele Personen mit dem gleichen Ziel, es geht nur extrem langsam voran. Wie entscheiden, weitergehen und möglicherweise erfrieren oder umkehren und garantiert überleben? Diese Geschichte eines Bergsteigers, erschienen im GEO-Artikel vom Anfang dieses Jahres, ließ mich nicht los. Sie spiegelt ein Dilemma wider, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch 100 m zum Gipfel des Himalaja, das Ziel in Sichtweite, viele Personen mit dem gleichen Ziel, es geht nur extrem langsam voran. Wie entscheiden, weitergehen und möglicherweise erfrieren oder umkehren und garantiert überleben?</p>
<p>Diese Geschichte eines Bergsteigers, erschienen im GEO-Artikel vom Anfang dieses Jahres, ließ mich nicht los. Sie spiegelt ein Dilemma wider, das viele von uns im Berufsleben kennen: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um loszulassen, auch wenn das Ziel zum Greifen nah erscheint?</p>
<p>Wie oft stehen wir in unserer Karriere vor ähnlichen Entscheidungen? Wir haben jahrelang auf ein Ziel hingearbeitet, Energie investiert, Opfer gebracht. Doch plötzlich merken wir, dass der Weg dorthin uns mehr kostet, als wir gewinnen. Genau wie der Bergsteiger müssen wir abwägen: Ist es klüger, um jeden Preis weiterzumachen, oder mutiger, rechtzeitig umzukehren und neue Wege zu finden? Oder vielleicht sogar neu zu starten?</p>
<p>In unserer leistungsorientierten Arbeitswelt jagen wir oft unermüdlich nach dem nächsten Karrieregipfel. Aber was, wenn genau dieses ständige Streben uns davon abhält, wahre berufliche Erfüllung zu finden? Als deine Business Coachin und Karriere Mentorin möchte ich dich heute einladen, innezuhalten und zu reflektieren: Ist jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt, um loszulassen? Gemeinsam werden wir erkunden, wie das Erkennen dieses entscheidenden Moments zu mehr Zufriedenheit und nachhaltigem Erfolg führen kann – ohne dabei unser berufliches &#8222;Überleben&#8220; zu riskieren.</p>
<h2>Ziele überdenken &#8211; Den richtigen Zeitpunkt erkennen</h2>
<h3>Glaubenssätze hinterfragen</h3>
<p>&#8222;Nur die Harten kommen in den Garten&#8220; &#8211; kennst du diesen Glaubenssatz? Es ist an der Zeit, solche einschränkenden Überzeugungen zu hinterfragen und zu erkennen, wann sie uns vom Loslassen abhalten.</p>
<p><strong>Reflektiere:</strong> <em>Welche Glaubenssätze hindern dich daran, den richtigen Zeitpunkt zum Loslassen wahrzunehmen? </em></p>
<h3>Durchhalten versus Loslassen</h3>
<p>Ausdauer ist eine Tugend, aber blindes Festhalten kann uns in eine Sackgasse führen. Die Kunst liegt darin, den richtigen Moment zu erkennen, wann Durchhalten nicht mehr zielführend ist.</p>
<p><strong>Frage dich:</strong> <em>Gibt es Anzeichen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt zum Loslassen gekommen sein könnte? </em></p>
<h3>Loslassen als Chance</h3>
<p>Loslassen wird oft mit Aufgeben verwechselt, dabei ist es ein mutiger Schritt zu authentischem Wachstum &#8211; wenn der Zeitpunkt stimmt. Es schafft Raum für neue Möglichkeiten und persönliche Entwicklung.</p>
<p><strong>Übung:</strong> <em>Stelle dir vor, du erkennst den perfekten Moment, um ein belastendes berufliches Ziel loszulassen. Wie fühlt sich dieser Gedanke an? </em></p>
<h2>Grenzen erkennen &#8211; Signale für den richtigen Zeitpunkt</h2>
<h3>Selbsteinschätzung stärken</h3>
<p>Eine realistische Selbsteinschätzung ist der Schlüssel, um den richtigen Zeitpunkt zum Loslassen zu erkennen und nicht in die Falle der Selbstüberschätzung zu tappen.</p>
<p><strong>Reflektiere:</strong> <em>Welche Signale sendet dir dein Körper oder deine Psyche, die darauf hindeuten könnten, dass es Zeit zum Loslassen ist? </em></p>
<h3>Die Überraschungen des Lebens als Zeitpunkt-Indikator</h3>
<p>Unerwartete Wendungen können entmutigend sein, aber sie können auch der perfekte Zeitpunkt sein, um loszulassen und unsere wahren Stärken zu entdecken.</p>
<p><strong>Frage dich:</strong> <em>Gab es kürzlich unerwartete berufliche Wendungen, die vielleicht ein Signal zum Loslassen sein könnten? </em></p>
<h3>Den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen</h3>
<p>Es ist wichtig, dass wir lernen, den richtigen Moment zum Loslassen zu erkennen, bevor wir zu viel Energie in nicht erfüllende Wege investieren.</p>
<p><strong>Übung:</strong><em> Erinnere dich an eine Situation, in der du den richtigen Zeitpunkt zum Loslassen verpasst hast. Was würdest du heute anders machen? </em></p>
<h2>Erfolgreich loslassen &#8211; Wenn der Zeitpunkt gekommen ist</h2>
<h3>Mut zum Loslassen entwickeln</h3>
<p>Sich einzugestehen, dass der richtige Zeitpunkt für Veränderung gekommen ist, erfordert Mut. Aber genau dieser Mut kann der erste Schritt in eine befreiende Zukunft sein.</p>
<p><strong>Reflektiere:</strong> <em>Wann hast du das letzte Mal erkannt, dass der richtige Zeitpunkt zum Loslassen gekommen war? Wie hast du gehandelt? </em></p>
<h3>Dem Prozess des Loslassens Zeit geben</h3>
<p>Auch wenn wir den richtigen Zeitpunkt erkannt haben, ist Loslassen ein Prozess, der Zeit benötigt. Gib dir selbst den Raum, diesen Prozess durchzugehen.</p>
<p><strong>Frage dich:</strong> <em>Wie kannst du dir im Alltag bewusst Zeit nehmen, um den Prozess des Loslassens zu unterstützen?</em></p>
<h3>Die Zufriedenheit im rechtzeitigen Loslassen finden</h3>
<p>Wenn wir zum richtigen Zeitpunkt loslassen, kann das zu einer tiefen Zufriedenheit führen und uns erlauben, mit neuem Elan voranzuschreiten.</p>
<p><strong>Übung:</strong> <em>Erinnere dich an einen Moment, in dem du zum richtigen Zeitpunkt losgelassen hast. Wie hat sich das auf dein berufliches Wohlbefinden ausgewirkt? </em></p>
<h2>Fazit: Dein Weg zu beruflicher Erfüllung durch rechtzeitiges Loslassen</h2>
<p>Der Schlüssel zu echtem Wohlbefinden und beruflichem Erfolg liegt oft darin, den richtigen Zeitpunkt zum Loslassen zu erkennen und mutig zu handeln. Es geht nicht darum, vorschnell aufzugeben, sondern darum, sensibel für den Moment zu sein, in dem ein eingeschlagener Pfad nicht länger zu deinen Lebenszielen passt.</p>
<p>Loslassen zum richtigen Zeitpunkt bedeutet nicht, deine Träume zu verraten, sondern deinen wahren Ambitionen treu zu bleiben. Es eröffnet dir den Weg zu einem Job, der dich erfüllt, inspiriert und herausfordert.</p>
<h2>Dein nächster Schritt</h2>
<p>Nimm dir einen Moment Zeit und denke über deinen aktuellen beruflichen Stand nach. Könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein, um bestimmte Ziele oder Verpflichtungen loszulassen, die nicht mehr zu deinen wahren Wünschen passen?</p>
<p>Wenn ja, dann ermutige ich dich, den ersten Schritt in Richtung Veränderung zu setzen. Lass uns gemeinsam daran arbeiten, den richtigen Zeitpunkt zum Loslassen zu erkennen und deinen Weg zu mehr beruflicher Erfüllung zu finden.</p>
<p>Ich bin hier, um dich auf dieser Reise zu begleiten. Ob in Einzelcoachings, Workshops oder meinen Präsenz-Seminaren &#8211; gemeinsam entwickeln wir Strategien, die dir helfen, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen und mutig loszulassen, um nachhaltig erfolgreich und erfüllt zu sein. Bist du bereit, auf die Signale zu achten und den Mut zu finden, zum richtigen Zeitpunkt loszulassen?</p>
<p>Lass uns zusammen deine berufliche Zukunft gestalten!</p>
<p>Das Wie lass uns in einem ersten Orientierungsgespräch klären. Hier buche dir gerne einen <a href="https://romywinter.tucalendi.com/romywinter/orientierungsgespraech">Termin für ein unverbindliches Orientierungsgespräch</a>.</p>
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		<title>Mit Selbstliebe zum Traumjob</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/mit-selbstliebe-zum-traumjob/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 11:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du träumst von einem erfüllenden Job, der dich jeden Morgen voller Begeisterung aus dem Bett springen lässt? Ein Job, der deine Leidenschaften und Talente vereint und dir das Gefühl gibt, wirklich am richtigen Ort zu sein? Der Schlüssel zu einem solchen Traumjob liegt in der Selbstliebe. Wenn du lernst, dich selbst bedingungslos anzunehmen und zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Du träumst von einem erfüllenden Job, der dich jeden Morgen voller Begeisterung aus dem Bett springen lässt? Ein Job, der deine Leidenschaften und Talente vereint und dir das Gefühl gibt, wirklich am richtigen Ort zu sein? Der Schlüssel zu einem solchen Traumjob liegt in der Selbstliebe. Wenn du lernst, dich selbst bedingungslos anzunehmen und zu lieben, eröffnest du dir die Tür zu beruflicher Erfüllung, Zufriedenheit und Erfolg. Hier erfährst du, wie du mit Selbstliebe deinen Traumjob verwirklichen kannst.</p>
<h2>Die Bedeutung der Selbstliebe im Berufsleben</h2>
<p>Bist du bereit, die Bedeutung der Selbstliebe im Berufsleben zu erkunden? Entdecke, wie deine gesunde Selbstliebe dich zu beruflichem Wachstum, Zufriedenheit und Erfolg führen kann.</p>
<h3>Selbstakzeptanz: Dich selbst so annehmen, wie du bist</h3>
<ul>
<li>Erkenne deine Stärken und Schwächen: Jeder Mensch hat einzigartige Talente und Fähigkeiten. Indem du dich selbstbewusst mit deinen Stärken annimmst und auch deine Schwächen akzeptierst, baust du ein solides Fundament für berufliche Erfüllung auf.</li>
<li>Lerne, dich nicht mit anderen zu vergleichen: Jeder hat seinen eigenen Weg und seine eigene Reise. Vergleiche dich nicht ständig mit anderen, sondern konzentriere dich darauf, deine eigenen Ziele und Träume zu verfolgen.</li>
<li>Schätze deine Einzigartigkeit und Individualität: Du bist einzigartig und hast etwas Besonderes anzubieten. Erkenne und schätze deine eigenen Eigenschaften und nutze sie, um deine berufliche Identität zu formen.</li>
</ul>
<h3>Selbstvertrauen: An dich und deine Fähigkeiten glauben</h3>
<ul>
<li>Überwinde Selbstzweifel und Ängste: Selbstzweifel und Ängste können dich daran hindern, dein volles Potenzial im Job auszuschöpfen. Vertraue auf dich selbst und erinnere dich an vergangene Erfolge, um dein Selbstvertrauen zu stärken.</li>
<li>Feiere deine Erfolge und Leistungen: Nimm dir bewusst Zeit, um deine Erfolge zu würdigen. Feiere jeden Meilenstein und erkenne, wie weit du schon gekommen bist. Dies wird dein Selbstvertrauen weiter stärken.</li>
<li>Stärke deine innere Stimme der Zuversicht: Kultiviere eine positive innere Stimme, die dir Mut und Zuversicht gibt. Erinnere dich daran, dass du fähig bist, Herausforderungen zu meistern und deine Ziele zu erreichen.</li>
</ul>
<h3>Selbstfürsorge: Priorisiere dein Wohlbefinden</h3>
<ul>
<li>Finde eine gesunde Work-Life-Balance: Achte darauf, dass du genügend Zeit für Erholung, Hobbys und soziale Kontakte hast. Eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Freizeit ermöglicht es dir, deine Energie und Motivation im Job aufrechtzuerhalten.</li>
<li> Setze klare Grenzen und lerne &#8222;Nein&#8220; zu sagen: Respektiere deine eigenen Bedürfnisse und lerne, Grenzen zu setzen. Sag &#8222;Nein&#8220; zu übermäßiger Belastung und lerne, dich selbst zu schützen.</li>
<li> Investiere in deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung: Nutze Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung, um deine Fähigkeiten auszubauen und dich beruflich weiterzuentwickeln. Indem du in dich selbst investierst, zeigst du dir selbst Liebe und Wertschätzung.</li>
</ul>
<h2>Den eigenen Weg finden: Berufliche Leidenschaft und Erfüllung</h2>
<p>Spürst du die Sehnsucht, deinen eigenen Weg zur beruflichen Leidenschaft und Erfüllung zu finden? Finde heraus, wie du deine innersten Wünsche und Talente entdecken und in einen Job verwandeln kannst, der dich begeistert und erfüllt.</p>
<h3>Entdecke deine Leidenschaften</h3>
<ul>
<li>Erinnere dich an Kindheitsträume und Interessen: Denke zurück an deine Kindheitsträume und Dinge, die dich schon immer fasziniert haben. Welche Leidenschaften schlummern in dir?</li>
<li>Experimentiere und probiere Neues aus: Sei offen für neue Erfahrungen und probiere verschiedene Tätigkeiten aus. So kannst du herausfinden, was dich wirklich begeistert und erfüllt.</li>
<li>Höre auf dein Bauchgefühl und folge deiner Intuition: Vertraue deiner inneren Stimme und beobachte, bei welchen Tätigkeiten du in einen Flow-Zustand gerätst. Das ist oft ein Indikator für deine wahre Berufung.</li>
</ul>
<h3>Identifiziere deine Talente und Fähigkeiten</h3>
<ul>
<li>Reflektiere über deine natürlichen Begabungen: Mache dir bewusst, in welchen Bereichen du natürliche Stärken hast. Welche Fähigkeiten und Talente möchtest du in deinem Traumjob einbringen?</li>
<li>Hole dir Feedback von anderen ein: Frage Freunde, Familie oder Kollegen nach ihren Einschätzungen zu deinen Stärken und Fähigkeiten. Oft sehen andere Dinge an uns, die wir selbst nicht erkennen.</li>
<li>Nutze deine Stärken, um einen Mehrwert zu schaffen: Identifiziere Möglichkeiten, wie du deine Talente und Fähigkeiten in deinem Traumjob einsetzen kannst, um einen positiven Einfluss zu haben und einen Mehrwert zu schaffen.</li>
</ul>
<h3>Ausrichtung auf die eigenen Werte</h3>
<ul>
<li>Definiere deine persönlichen Werte und Prinzipien: Überlege, welche Werte dir im Berufsleben wichtig sind. Welche Prinzipien möchtest du in deinem Traumjob verkörpern?</li>
<li>Finde einen Job, der mit deinen Werten im Einklang steht: Suche gezielt nach Unternehmen oder Tätigkeiten, die deine persönlichen Werte unterstützen und reflektieren. So wirst du langfristig mehr Erfüllung finden.</li>
<li>Verfolge einen sinnstiftenden Zweck und eine Mission: Finde eine Aufgabe oder ein Ziel, das dir einen Sinn gibt und dich motiviert. Wenn du einen höheren Zweck in deinem Beruf siehst, wirst du mit Leidenschaft und Engagement dabei sein.</li>
</ul>
<h2>Den Traumjob wahr werden lassen: Handeln und Chancen ergreifen</h2>
<p>Bist du bereit, deinen Traumjob wahr werden zu lassen und die Chancen zu ergreifen, die sich dir bieten? So kommst du deinen beruflichen Träumen Schritt für Schritt.</p>
<h3>Ziele setzen und planen</h3>
<ul>
<li>Visualisiere deinen Traumjob: Male dir lebhaft aus, wie dein Traumjob aussehen könnte. Visualisierung hilft dabei, Klarheit und Fokus zu schaffen.</li>
<li>Setze realistische, aber herausfordernde Ziele: Definiere klare Ziele, die dich vorantreiben und dich aus deiner Komfortzone herausholen. Formuliere sie so konkret wie möglich.</li>
<li>Entwickle einen konkreten Aktionsplan: Überlege, welche Schritte notwendig sind, um deine Ziele zu erreichen, und entwickle einen detaillierten Aktionsplan. Setze Prioritäten und arbeite kontinuierlich daran, deine Träume in die Realität umzusetzen.</li>
</ul>
<p>Du fragst dich, wie? Dann hol dir die <a href="https://romywinter.de/lp-roadmap-zum-traumjob/" target="_blank" rel="noopener">Roadmap zum Traumjob</a>!</p>
<h3>Netzwerken und Unterstützung suchen</h3>
<ul>
<li>Baue berufliche Beziehungen auf: Vernetze dich mit Menschen in deinem beruflichen Umfeld. Knüpfe Kontakte, tausche dich aus und lerne von anderen.</li>
<li>Suche Mentoren und Vorbilder: Finde erfahrene Personen, die dich inspirieren und unterstützen können. Ein Mentor kann dir wertvolle Ratschläge und Einblicke geben. Du kannst dir natürlich auch einen Kennenlern-Termin bei mir buchen. <a href="https://romywinter.tucalendi.com/romywinter/kennenlerngespraech" target="_blank" rel="noopener">Hier geht’s zu meinem Online-Kalender</a></li>
<li>Nutze Netzwerke und Plattformen für Jobchancen: Sei aktiv in beruflichen Netzwerken und nutze Online-Plattformen, nicht nur um nach Jobmöglichkeiten zu suchen, sondern auch, um Jobangebote zu erhalten. Oft ergeben sich Chancen durch Kontakte und Empfehlungen.</li>
</ul>
<p>Wir sind in LinkedIn noch nicht vernetzt, dann lass uns das ändern und vernetze dich mit mir: <a href="https://www.linkedin.com/in/romywinter/" target="_blank" rel="noopener">https://www.linkedin.com/in/romywinter/</a></p>
<h3>Mutig sein und Risiken eingehen</h3>
<ul>
<li>Überwinde die Angst vor Veränderungen: Veränderungen können beängstigend sein, aber oft führen sie zu Wachstum und neuen Möglichkeiten. <a href="https://romywinter.de/blog/mut-zur-veraenderung/" target="_blank" rel="noopener">Stelle dich mutig deiner Angst</a> und trau dich, den nächsten Schritt zu gehen.</li>
<li>Trau dich, dich neuen Herausforderungen zu stellen: Wachstum und persönliche Weiterentwicklung kommen oft durch das Meistern neuer Herausforderungen. Verlasse deine <a href="https://romywinter.de/blog/zufrieden-in-der-unzufriedenheit-die-macht-der-komfortzone/" target="_blank" rel="noopener">Komfortzone</a>! Nicht umsonst heißt es: „The Magic happens outside the Comfort Zone!“</li>
<li>Lasse dich von Rückschlägen nicht entmutigen, sondern lerne daraus: Rückschläge gehören zum Prozess des Erreichens deines Traumjobs dazu. Nutze sie als Chance, um dich weiterzuentwickeln und stärker als vorher daraus hervorzugehen. 😁</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Selbstliebe ist der Schlüssel zu deinem Traumjob. Der Weg zum Traumjob erfordert Mut, Selbstreflexion und &#8211; vor allem &#8211; Selbstliebe. Wenn du dich selbst bedingungslos annimmst und an deine Fähigkeiten glaubst, öffnest du die Tür zu deiner beruflichen Erfüllung und Zufriedenheit. Entdecke deine Leidenschaften, identifiziere deine Talente und handle mutig, um deinen Traumjob wirklich wahr werden zu lassen. Vertraue auf den Prozess und sei geduldig, denn mit Selbstliebe als Kompass wirst du Schritt für Schritt deinen Weg zu beruflichem Glück und Erfolg finden. Wage es, an dich selbst zu glauben und den ersten Schritt zu tun &#8211; dein Traumjob wartet auf dich!</p>
<p>Bereit den ersten Schritt zu wagen? Noch nicht so ganz? Dann lass‘ uns miteinander reden und herausfinden, wie ich dich unterstützen kann. <a href="https://romywinter.tucalendi.com/romywinter/kennenlerngespraech" target="_blank" rel="noopener">Hol dir einfach einen kostenfreien Termin in meinem Online-Kalender</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://romywinter.de/blog/mit-selbstliebe-zum-traumjob/">Mit Selbstliebe zum Traumjob</a> erschien zuerst auf <a href="https://romywinter.de">Romy Winter</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mut zur Veränderung! 6 Tipps, um Herausforderungen anzunehmen</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/mut-zur-veraenderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 17:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veränderung ist in der heutigen Zeit ein Dauerzustand. Wenn im „Außen“ so viel in Bewegung ist, verlangt es Mut sich für Veränderungen im eigenen (beruflichen) Leben zu entscheiden, statt auszuharren und abzuwarten. Wie mutig nimmst du die Herausforderungen für deine eigene Zukunft an? Hast du den Mut, neue Wege selbst zu gestalten und sie zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://romywinter.de/blog/mut-zur-veraenderung/">Mut zur Veränderung! 6 Tipps, um Herausforderungen anzunehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://romywinter.de">Romy Winter</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veränderung ist in der heutigen Zeit ein Dauerzustand. Wenn im „Außen“ so viel in Bewegung ist, verlangt es Mut sich für Veränderungen im eigenen (beruflichen) Leben zu entscheiden, statt auszuharren und abzuwarten. Wie mutig nimmst du die Herausforderungen für deine eigene Zukunft an? Hast du den Mut, neue Wege selbst zu gestalten und sie zu gehen?</p>
<h2><strong>Mut zur Veränderung: Was Mut mit Veränderungen zu tun hat</strong></h2>
<h3><strong>Definition Mut</strong></h3>
<p>„Etwas zu tun oder bewusst zu lassen, trotz erwarteter Widerstände, Unsicherheiten und möglicher Gefahren“.</p>
<p>Mut ist die Fähigkeit, in neuen, schwierigen oder gefährlichen Situationen die Angst zu überwinden, die einen normalerweise davon abhält, sich einer Herausforderung zu stellen. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz Angst zu handeln.</p>
<p>Es geht darum, bewusst die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und die Konsequenzen zu akzeptieren.</p>
<p>Achtung: Mut hat nichts mit Leichtsinn zu tun!</p>
<h3><strong>Perspektive Mut</strong></h3>
<p>Es ist schwierig, mutig zu sein, wenn im Hinterkopf eine Stimme sagt: „Das geht nicht! Das klappt sowieso nicht! Das gehört sich nicht!“ oder „Das kann ich den anderen nicht antun!“ … STOP IT!</p>
<p>Ändere die Perspektive und sehe die Herausforderungen als Chance.</p>
<p>Manchmal erfordert das, über deinen eigenen Schatten zu springen und dich auf neue Erfahrungen einzulassen. Sei bereit, dich neuen Herausforderungen zu stellen und aus deiner Komfortzone herauszutreten. Sei auch bereit, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Wenn du mutig bist, kannst du deine Meinung ändern, wenn du erkannt hast, dass du falsch lagst, und dich auf die Suche nach neuen Lösungen begeben.</p>
<h3><strong>Selbstbewusstsein Mut</strong></h3>
<p>Vielleicht denkst du: Ich bin nicht mutig.  Auch wenn wir uns nicht persönlich kennen, muss ich dir widersprechen: Du bist mutig. Das hast du in vielen (beruflichen) Lebenssituationen unter Beweis gestellt. Überlege bitte, wie oft du zum Beispiel schon etwas getan hast, was du vorher noch nie getan hattest. Den Gedanken „Ach, das war doch nichts!“ streiche bitte sofort. Die Größe der Herausforderung definiert nicht deinen Mut.</p>
<p>Mut erfordert ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein. Dir selbst vertrauen und deine Fähigkeiten kennen, hilft dir in schwierigen Situationen handeln zu können. Sei dir bewusst, wer du bist und was du kannst, aber sei auch bereit, dich zu verbessern und zu lernen. Kenne deine Grenzen und zögere nicht, um Hilfe zu bitten, wenn du sie brauchst. (Auch das erfordert oft eine gehörige Portion Mut. 😉)</p>
<p>Deshalb will ich dich an deinen Mut zur Veränderung erinnern und dir sechs Tipps mit auf den Weg geben, damit du ihn stärken kannst. Du trägst diesen Mut in dir!</p>
<h2><strong>Mut zur Veränderung: Was Veränderungen in uns bewirken</strong></h2>
<p>Warum scheuen wir uns manchmal vor Veränderungen? Was sind die Gründe für diese Angst und aus welchem Grund ist es wichtig, ganz gezielt nach dem Mut zur Veränderung suchen, bevor du den „Sprung ins kalte Wasser“ wagst?<br />
Die Hintergründe von Veränderungen zu verstehen, hilft deinen Mut zu stärken.</p>
<h3><strong>Was entscheidet, wie wir auf Veränderungen reagieren?</strong></h3>
<p>Wir sind laufend vielen kleinen und großen Veränderungen ausgesetzt. Doch dabei ist eine Veränderung nicht immer wie die andere. Veränderungen können unterschiedliche Effekte und Auswirkungen auf die eigene Person haben.</p>
<p>Zwei Komponenten sind dafür entscheidend, wie man eine Veränderung wahrnimmt:</p>
<ul>
<li>Die Größe der Veränderung. Ist es eine eher kleine und alltägliche oder spiegelt sie doch eher einen gewissen Wendepunkt im Leben wider?</li>
<li>Wer die Entscheidung einleitet, den Anstoß zur Veränderung gibt. Wirst du durch äußere Einflüsse oder Personen zu einer Veränderung „gezwungen“? Oder war es dein eigener Wille, etwas zu verändern?</li>
</ul>
<p>Je größer eine Veränderung scheint, desto schwieriger tun wir uns diese anzunehmen. Je weniger Einfluss wir zu haben scheinen, desto eher gehen wir in eine Abwehrhaltung, vielleicht sogar in die Verweigerung.</p>
<h3><strong>Die emotionale Achterbahn einer Veränderung</strong></h3>
<p>Veränderung passiert nicht von jetzt auf gleich, sie ist ein Prozess, der in Phasen &#8211; mehr oder weniger &#8211; bewusst abläuft. Ist zu Anfang Emotion pur vorherrschend, schaltet sich nach und nach der Kopf wieder ein.</p>
<ol>
<li>Erkennen/Schock: „Das kann nicht wahr sein“, die Stimmung sinkt mehr oder weniger abrupt</li>
<li>Ablehnung: „Das stimmt nicht …“, die Stimmung sinkt bis zum Tiefpunkt</li>
<li>Rationale Einsicht: Vielleicht doch …“,</li>
<li>Emotionale Akzeptanz: „Es stimmt eigentlich …“</li>
<li>Lernen: „Mal versuchen …“</li>
<li>Erkenntnis: „Es geht ja tatsächlich …“</li>
<li>Integration: „Es ist selbstverständlich …“</li>
<li>Reflexion: „War doch gar nicht so schlimm, wovor hatte ich ‚damals‘ bloß so viel Angst  …?“</li>
</ol>
<h3><strong>Wieso haben wir Angst vor Veränderungen?</strong></h3>
<p>Wieso suchen wir manchmal nach dem Mut zur Veränderung? Oftmals liegt es daran, dass unsere Ausgangssituation nicht die beste zu sein scheint. Oder wir fühlen uns nicht ganz vorbereitet auf einen Wandel in unserem Leben.</p>
<p>Häufig liegt es also an einer oder mehreren (persönlichen) Unsicherheiten bzw. an fehlenden „Puzzle-Teilen“, damit wir das nötige Selbstbewusstsein aufweisen, um eine Veränderung mit entsprechendem Vertrauen durchzuziehen.</p>
<p>Wenn du das Gefühl hast, dass deine Angst vor Veränderungen dein Leben beeinträchtigt und du Unterstützung benötigst, um damit umzugehen, dann lass‘ uns reden. <em><a href="https://romywinter.tucalendi.com/romywinter/kennenlerngespraech" target="_blank" rel="noopener">Gerne buche dir ein kostenfreies Kennlerngespräch in meinem Online-Kalender.</a></em></p>
<h2><strong>Mut zur Veränderung fassen &#8211; 6 Tipps</strong></h2>
<p><strong> </strong>Veränderungen können herausfordernd und beängstigend sein, aber wenn du dich ihnen mutig stellst, wirst du dich weiterentwickeln und wachsen.</p>
<p>Hier sind 6 Tipps, die dir helfen können, den Mut zur Veränderung zu fassen.</p>
<h3><strong>&#8211; 1. Ziele setzen und finden – Wo ein Wille ist …</strong></h3>
<p>Du kennt es: Irgendwas läuft gerade nicht so glatt oder du fühlst dich in gewissen Lebensbereichen planlos. Du bist unzufrieden und irgendwie willst du etwas ändern.</p>
<p>Auch wenn der erste Tipp auf den ersten Blick offensichtlich scheint: Trotzdem muss ich ausdrücklich betonen, wie wichtig es ist, dass du deine Ziele zu kennst.</p>
<p>Du willst zufriedener in deinem Job werden? Dann schaue, ob es deine jetzige Arbeitsstelle zulässt und du etwas verändern kannst. Womöglich musst du aber auch deinen Arbeitsplatz wechseln, dich fortbilden oder sogar in eine andere Stadt ziehen. Diese übergeordneten Ziele können grundlegend dein Leben verändern und direkt mit vielen Veränderungen in deinem Leben verknüpft sein.<br />
Je konkreter du deine Ziele vor Augen hast, desto konsequenter kannst du diese anstreben und schöpfst dadurch auch die notwendige Sicherheit und den Mut zur Veränderung.</p>
<p>Dafür beantworte dir bitte folgende Fragen: WAS willst du ändern? Aus welchem Grund soll sich was verändern? WAS ist dein konkretes Ziel?</p>
<p>Natürlich kannst du auch eine Liste mit Zielen machen, doch Achtung: Fange mit <strong>einem</strong> Ziel an! Das hilft dir, dich auf das zu konzentrieren, was dir wichtig ist. Wenn du dein Ziel klar vor Augen hast, hast du auch die Motivation, um den Mut zur Veränderung zu fassen.</p>
<h3><strong>&#8211; 2. Einen Schritt nach dem nächsten</strong></h3>
<p>Ich muss dich leider enttäuschen: Egal welche positive Veränderung du dir womöglich am liebsten jetzt und sofort herbeizaubern möchtest, so einfach ist es meistens nicht.</p>
<p>Bei den meisten Veränderungen handelt es sich um einen Prozess, der Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern kann. Deshalb ist dein Durchhaltevermögen und deine Disziplin gefragt.</p>
<p>Selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Große Veränderungen, die das Leben maßgeblich beeinflussen, erscheinen oft als eine unüberwindbare Barriere. Aus diesem Grund ist es so wichtig, sich diese Herausforderung in einzelne Schritte aufzuteilen und Meilensteine festzulegen. Je klarer du diese Meilensteine formulierst und mit Zahlen, Daten, Fakten versiehst, desto eher wirst du erkennen, wann du sie erreicht hast und einen Haken dahinter machen können.</p>
<p>Die Frage ist also auch für deine Meilensteine: Woran genau erkenne ich, dass ich den Meilenstein erledigt habe?</p>
<p>Das Wichtigste ist daher, immer am Ball zu bleiben. Solang du deine Fortschritte beobachten kannst, befindest du dich auf einem guten Weg. Du kannst darauf aufbauen und deinen Mut zu Veränderung stärken.</p>
<h3><strong>&#8211; 3. Sei offen für Neues</strong></h3>
<p>Wer hat es nicht selbst schon mal gehört oder gesagt? „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Es ist ein absolutes Totschlagargument für jede Veränderung. Etwas so (weiter)machen, weil man es schon immer so aus Gewohnheit gemacht hat.</p>
<p>Veränderungen können Dinge auch schlechter machen. Stimmt, da haben diejenigen recht. Doch was sie vergessen: Veränderungen können Dinge auch besser machen. Und sie werden nie erfahren, wer nun recht hat, wenn sie auf dem ausgetrampelten Weg weiterlaufen.</p>
<p>Sei es bei der Arbeit oder im Privatleben: Ich habe mich auch gegen die eine oder andere Veränderung gesträubt, weil ich dachte, so wie ich es mache, ist es richtig und am besten. Ich habe dann im Nachhinein erkannt, dass ich mit meiner Meinung falsch lag und gedacht: „Hätt ich mal …!“ Und andererseits, wie oft habe ich es erlebt, dass ich von einer Veränderung positiv überrascht wurde, nachdem ich meine anfängliche Skepsis abgelegt hatte?</p>
<p>Also: Sei bereit, Dinge auszuprobieren und neue Wege zu gehen. Vielleicht entdeckst du dabei neue Fähigkeiten oder Leidenschaften, die dich weiterbringen als du jemals geträumt hast.</p>
<p>PS. Und wenn es dann doch anders kommt? Ganz ehrlich, es hat sich noch niemand einen Zacken aus der Krone gebrochen, eine Veränderung anzunehmen, sie zu erfahren und anschließend diese für sich als falsch zu beurteilen. Du hast auf jeden Fall etwas gelernt.</p>
<h3><strong>&#8211; 4. Schaue nicht weg!</strong></h3>
<p>Ein Punkt, der ganz wichtig ist: Bitte ignoriere oder verleugne Probleme nicht. Falls du ein Problem hast oder dich eine Sorge plagt, hilft es nicht, diese einfach zur Seite zu schieben.<br />
Vielleicht werden diese negativen Gedanken mit der Zeit mehr in den Hintergrund treten und du wirst weniger an sie denken. Doch diese Dinge werden sich nicht von allein lösen. Irgendwann werden diese „unschönen“ Dinge wieder an die Oberfläche treten und dich (wieder) belasten.</p>
<p>Und seien wir ehrlich, wenn eine belastende Situation nach Veränderung förmlich schreit, wirst du viel Energie dafür aufbringen müssen, sie zum Schweigen zu bringen. Dann doch lieber „den Stier bei den Hörnern packen“ und die Energie nutzen, um Mut zur Veränderung zu fassen.</p>
<p>Also stelle dich den unangenehmen oder schwierigen Situationen. Es ist wichtig, diese Herausforderung nicht zu vermeiden, sondern sie anzunehmen und zu bewältigen. Du wirst feststellen, dass du, wenn du dich deinen Ängsten stellst, viel stärker und selbstbewusster wirst.</p>
<h3><strong>&#8211; 5. „Dekatastrophieren“ der eigenen Angst vor Veränderungen</strong></h3>
<p>Unentdeckte Wege, ungewisse neue Szenarien und Situationen, die man so noch nicht kennt. Eine Veränderung kann einschüchternd wirken – das stimmt.</p>
<p>Unser Kopf hat seine tückischen Eigenarten und mag es in solchen Situationen gerne zu katastrophisieren:. „Oh Gott, was da alles passieren könnte…“<br />
Du kennst das bestimmt auch, du stellt dir die schlimmsten Ausgänge einer Veränderung vor, kreierst dir dein Worst-Case-Szenario und denkst nur noch daran, was alles schiefgehen könnte. Du malst den Teufel an die Wand. Mut zur Veränderung? Fehlanzeige.</p>
<p>Am liebsten den Rückzug anmelden und zurückkehren zum Gewohnten und vermeintlich Sicheren. Diesen reflexartigen Sicherheitsgedanken kennt wohl jeder von uns.<br />
Ja, Veränderung sind alles andere als sicher. Veränderungen tragen immer ein gewisses Risiko mit sich. Deshalb ist es manchmal gut, diese „Hirngespinste“ zu dekatastrophisieren. Frei nach dem Motto „Nicht denken, sondern machen.“<br />
<strong>Sei mutig und trau dich!</strong> Und da wäre noch die Gegenfrage: Was, wenn alles gut geht?</p>

<h3><strong>&#8211; 6. Du bist nicht allein!</strong></h3>
<p>Veränderungen können einen einschüchtern und verängstigen. Doch mit einer Veränderung musst du nicht allein sein.</p>
<ul>
<li>Eine Veränderung kann nicht nur dich, sondern andere gleichermaßen betreffen. Gemeinsam könnt ihr diese Situation bewältigen, füreinander da sein und euch unterstützen.</li>
<li>Auch wenn eine Veränderung nur dich betreffen sollte, kann dir dein soziales Umfeld den Rücken stärken. Du musst dich nicht allein fühlen bei der Konfrontation mit Veränderungen.</li>
</ul>
<p>Den Mut zur Veränderung musst du nicht allein fassen. Es gibt viele Menschen, die dir helfen können, dich unterstützen und dich zu motivieren. Sei offen für die Unterstützung von Freunden, Familie oder auch <a href="https://romywinter.de/mit-mir-arbeiten/" target="_blank" rel="noopener">professionellen Coaches</a>. Durch die Kommunikation und den Austausch mit anderen Menschen wirst du neue Perspektiven und Lösungen für deine Herausforderungen finden. <strong>Trau dich, nach Unterstützung zu fragen!</strong></p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Das Leben hat seine Aufs und Abs. Veränderungen gehören im Leben dazu und können einen kurzfristig auch mal ein wenig aus der Bahn werfen, sodass wir zeitweise unseren Mut zur Veränderung verlieren. Doch diese stürmischeren Zeiten sind in der Regel temporär und werden dich rückblickend eher vorangebracht haben.</p>
<p>Nutze doch einmal diesen kurzen Moment und erinnere dich zurück, wie viel sich in deinem Leben schon verändert hat. Vielleicht fallen dir im ersten Moment einige negative Momente ein. Aber die konntest du bereits überwinden. Mach dir also bewusst, welche Veränderungen in deinem Leben du bereits erfolgreich gemeistert hast. <strong>Und feiere dich selbst für deinen Mut</strong>!</p>
<p>Es kommt manchmal vor, dass man den eigenen Mut zur Veränderung erneut suchen muss, ehe man sich an ihn erinnert. Doch jeder trägt ihn sich. Wir haben alle schon so viele Veränderungen erlebt, selbst eingeleitet und gemeistert. Und es werden auch in Zukunft noch viele weitere folgen. Deshalb: <strong>Bleib mutig!</strong></p>
<p>Veränderungen können uns Angst machen, aber sie sind auch notwendig, um voranzukommen und unser Leben zu verbessern. Mut zur Veränderung zu fassen kann uns dabei helfen, unsere Ziele zu erreichen und uns persönlich weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die sechs Tipps können dich dabei unterstützen, deinen Mut zur Veränderung zu finden. Indem du dir klare Ziele setzt, dich Schritt für Schritt vorwärtsbewegst, offen bist für Neues, dich mit deinen Ängsten auseinandersetzt und Hilfe von anderen suchst, kannst du die Veränderungen in deinem Leben positiv gestalten. <strong>Also los, wage den Schritt und fange an!</strong></p>
<p><em><strong>Wenn du das Gefühl hast, dass deine Angst vor Veränderungen dein Leben beeinträchtigt und du Unterstützung benötigst, um damit umzugehen, dann lass‘ uns reden.</strong> </em><strong><a href="https://romywinter.tucalendi.com/romywinter/kennenlerngespraech" target="_blank" rel="noopener"><em>Buche dir gerne einen Termin für ein erstes kostenfreies Kennenlernen in meinem Online-Kalender.</em></a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://romywinter.de/blog/mut-zur-veraenderung/">Mut zur Veränderung! 6 Tipps, um Herausforderungen anzunehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://romywinter.de">Romy Winter</a>.</p>
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		<title>Dein innerer Schweinehund &#8211; Was passiert, wenn du ihn weiter pflegst?</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/innerer-schweinehund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 15:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles ist gut?! Was du (beruflich) machst, ist eigentlich ok. Und trotzdem ist da ein komisches Gefühl in der Magengegend und eine nervige kleine &#8222;Stimme&#8220; im Hinterkopf? Kreisen die Gedanken immer häufiger um die Fragen: Was passiert, wenn nichts passiert? Oder soll ich einfach mal mit etwas anderem loslegen? Oder was passiert, wenn sich um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles ist gut?! Was du (beruflich) machst, ist eigentlich ok. Und trotzdem ist da ein komisches Gefühl in der Magengegend und eine nervige kleine &#8222;Stimme&#8220; im Hinterkopf? Kreisen die Gedanken immer häufiger um die Fragen: Was passiert, wenn nichts passiert? Oder soll ich einfach mal mit etwas anderem loslegen? Oder was passiert, wenn sich um mich herum plötzlich etwas ändert?</p>
<h2>Was passiert, wenn du einfach so weiter machst wie bisher</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Die „sichere“ Komfortzone</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Du hast es dir in deiner Komfortzone kuschelig eingerichtet, frei nach dem Motto: Hier kann mir nichts passieren, hier bin ich sicher.</p>
<p>So bequem dies im ersten Moment scheint, dieses Gefühl des in „Sicherheit-wiegens“ ist trügerisch. Veränderungen in deinem näheren oder entfernten Umfeld &#8211; egal ob beruflich oder privat &#8211;  finden jede Sekunde statt. Natürlich betreffen dich nicht alle bzw. geben Anlass, <span style="color: #d007a1;"><a style="color: #d007a1;" href="https://romywinter.de/blog/zufrieden-in-der-unzufriedenheit-die-macht-der-komfortzone/" target="_blank" rel="noopener">deine Komfortzone</a></span> zu verlassen.</p>
<p>Doch wenn ein Gedanke wie: „Jetzt müsste ich eigentlich …“ die Grenzen deiner Komfortzone durchdringt, könnte es hilfreich sein, zu reagieren, deinen inneren Schweinehund zu überwinden und aktiv zu werden.</p>
<p><em>Wenn nicht, kann es dir passieren, dass andere/die Umstände dies für dich übernehmen. D.h. du bewegst dich nicht, sondern du wirst bewegt.</em></p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Abtauchen in die Vermeidung</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>„Alles ist gut!“ ist deine tägliche Selbsteinrede in der Hoffnung, es wird eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“ daraus. Wenn du dies lange genug machst, tritt sie auch ein. Allerdings anders als du denkst.</p>
<p>Das Unangenehme, Bedrohliche ist ja nicht weg, du gehst ihm nur aus dem Weg. D.h. du vermeidest grundsätzlich, bestimmten Situationen, Handlungen, Orten und Personen zu begegnen.</p>
<p><em>Wenn du dieses Vermeidungsverhalten konsequent beibehältst, heißt es: Ade Wohnzimmer-Couch, willkommen Psycho-Couch.</em></p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Keine Weiterentwicklung</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Du drehst dich im Kreis, das Alte bleibt, nichts Neues kommt hinzu &#8211; ein Teufelskreis. Kein Entrinnen, eher Stillstand. Beruflich heißt das, die nächsten Jahre/Jahrzehnte wird sich nichts ändern, außer vielleicht deine KollegInnen, deine/e Chef/in, die Technik und bestimmt noch so einiges mehr. Nur du nicht.</p>
<p>Sich weiter entwickeln ist mit lernen verbunden und lernen heißt Neues zulassen, ausprobieren, wachsen. Brené Brown schreibt: Laufen lernt man nur durch Hinfallen. Also mutig sein, Fehler machen und daraus lernen.</p>
<p><em>Wenn du dies nicht zulässt, hat der Teufelskreis gewonnen.</em></p>
<h2>Was passiert, wenn du planlos einfach mal startest</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Umfeld reagiert genervt</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>„Jetzt aber los, irgendwas muss passieren!“ Und da du selbst keine Idee hast, startest du, indem du dein meist privates Umfeld fragst, was du tun sollst. Immer wieder schilderst du ihnen, was deine Situation ist, in der Hoffnung, sie haben eine Antwort, eine Idee. Familie und Freunde möchten dir gerne helfen und machen Vorschläge. Vielleicht greifst du sie auf, probierst mal kurz und sagst dann „sorry, das war es nicht“.</p>
<p>Es wird nicht lange dauern und dein Umfeld wird genervt reagieren, und wenn es nicht wirklich gute Freunde sind, dir die Freundschaft kündigen. Den Kontakt einschlafen lassen.</p>
<p>Weder Familie noch Freunde können dir sagen, was du willst. Sie haben auch nicht den Job, dir „in den Allerwertesten“ zu treten.</p>
<p><em>Wenn du also Familie, Freunde und Bekannte vergraulen willst, übergib ihnen die Aufgabe, die eigentlich die deine ist.</em></p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Stress für Nichts</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Du hast dir vieles überlegt, was du (beruflich) ändern willst (nicht zuletzt basierend auf den Vorschlägen aus deinem privaten und beruflichen Umfeld) und dir eine ziemlich lange To-Do-Liste erstellt. Damit startest du durch.</p>
<p>Du kommst regelrecht ins „Rödeln“, du tust und machst, ohne nennenswerte positive Veränderungen festzustellen. Doch was sind „nennenswerte positive Veränderungen“, wie machen sie sich für dich bemerkbar? Woran genau machst du sie fest?</p>
<p><em>Wenn du dich weiterhin mit kleinen Kieselsteinen beschäftigst, statt Meilensteine zu setzen, steigt nicht nur dein Stresslevel, sondern auch dein Frustlevel.</em></p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Ankommen, wo du nie hinwolltest</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Du weißt immerhin, was du nicht willst. Du willst daher weg aus dem Status Quo und hast bereits dezent anklingen lassen, dass du einer beruflichen Veränderung gegenüber offen bist. Du verfällst in operative Hektik, Hauptsache, etwas tun, um hier wegzukommen. Und tatsächlich scheint es zu wirken. Per „Zufall“ bekommst du eine Stelle angeboten. Die Rahmenbedingungen passen, du unterschreibst.</p>
<p>Schon nach kurzer Zeit stellst du fest, dass in deiner neuen Stelle deine Anfangsmotivation schnell sinkt. Vieles ist wie vorher, aber davon genau wolltest du ja weg. Die Perspektive <span style="color: #d007a1;"><a style="color: #d007a1;" href="https://romywinter.de/blog/ich-weiss-nicht-was-ich-will/" target="_blank" rel="noopener">„Wo will ich hin“</a> </span>hattest du ausgeblendet.</p>
<p><em>Wenn du vom „vom Regen in die Traufe“ kommen willst, lauf wieder „weg von“ statt „hin zu“.</em></p>
<h2>Was passiert, wenn sich überraschend Rahmenbedingungen ändern</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Keinen Einfluss &#8211; Hilflos ausgeliefert</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Oft kündigen sich Veränderungen wie z.B. Unternehmensreorganisation oder Wechsel Chef/Kollegen an. Und wenn es dann eintritt, fühlt es sich doch an, als wäre dies überraschend gekommen.</p>
<p>Oder aus größeren Zusammenhängen treten plötzlich Veränderungen ein, die Einfluss auf dein (berufliches) Leben haben, wie Corona, Krieg, Inflation, künstliche Intelligenz, … .</p>
<p>Das alles löst Unsicherheit aus und das Gefühl, keinen Einfluss darauf nehmen zu können, den Entwicklungen hilflos ausgeliefert zu sein. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Perspektive zu wechseln und sie als Herausforderungen zu sehen, an denen du wachsen kannst. Statt weitere Probleme zu suchen, finde Lösungen.</p>
<p><em>Der Sand, in den du Kopf du steckst, könnte Treibsand sein, in dem du untergehst. Suche Lösungen, sonst finden dich die Probleme.</em></p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Noch mehr Stress</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Du hast keine Zeit, dich auf die veränderten Umstände einzustellen, zu lernen damit umzugehen. Neue Technik, allein im Homeoffice, kranke KollegInnen und immer im Hinterkopf, was passiert noch alles. Dazu kommt dein Pflichtbewusstsein, das dir keine Pause zum Luftholen gewährt.</p>
<p>Auch nachts kannst du nicht abschalten. Erholsamer Schlaf, was ist das? Nach und nach kommst du in einen Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, die zu einer Verminderung deiner Leistungsfähigkeit führt. Also genau dem das Gegenteil, von dem, was du gebrauchen kannst.</p>
<p><em>Wenn du jetzt keine Pause einlegst (egal, was gerade anliegt), landest du im Burn-out und nichts geht mehr!</em></p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Die Psyche übernimmt</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Überraschende Änderungen der Rahmenbedingungen, die du weder geplant noch gewollt hast, machen erst einmal Angst. Das können Wegfall des Arbeitsplatzes, Existenzängste, Trennung, Krankheit, Unfall, Sterbefälle u.ä. sein, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Je nachdem, wie deine Ausgangssituation ist, empfindest du diese Lebensereignisse für dich belastend, vielleicht sogar fatal. Und deine Psyche reagiert.</p>
<p>In welchem Ausmaß/Umfang sie reagiert, ist auch abhängig davon, wie du bisher mit Veränderungen umgegangen bist. Welchen persönlichen Grad an Resilienz (Widerstandskraft) du entwickelt hast.</p>
<p><em>Wenn der Kopf aussetzt und die Psyche übernimmt, hilft nur eins: <span style="color: #d007a1;"><a style="color: #d007a1;" href="https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/psyche-wohlbefinden/hilfe-bei-psychischen-problemen-diese-stellen-koennen-sie-sich" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hol dir Hilfe!!!</strong> </a></span>Mit „Das wird schon werden“ trickst du dich selbst aus.</em></p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Brutal, aber wahr: Wenn du nicht selbst aktiv wirst, musst du in jedem Fall mit den negativen Folgen leben. Dein innerer Schweinehund hat gewonnen.</strong></p>
<p>Willst du dieses Risiko eingehen? Oder willst du lieber wieder selbst Chef*in über das eigene (Berufs-)Leben werden?</p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn du zur zweiten Gruppe wechseln willst und nicht genau weißt wie/wo du starten kannst, dann lass uns reden!</span></p>
<p><strong><a href="https://romywinter.tucalendi.com/romywinter/kennenlerngespraech">Buch dir HIER einfach einen kostenfreien Termin für unser Gespräch.</a></strong></p>
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		<title>Ich weiß nicht, was ich will! Finde es in nur 5 Schritten heraus</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/ich-weiss-nicht-was-ich-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 17:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://romywinter.de/?p=31731</guid>

					<description><![CDATA[<p>In deiner momentanen beruflichen und/oder privaten Lebenssituation fühlst du dich unzufrieden. Du spürst, dass du etwas ändern solltest. Aber du weißt nicht genau, was. Denn du weißt nicht, was du willst. Genau an diesem Punkt kann ich dir weiterhelfen. Ich erkläre dir, wie du in 5 Schritten herausfinden kannst, was du wirklich willst, wie du [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
<div class="et_pb_text_inner">
<p>In deiner momentanen beruflichen und/oder privaten Lebenssituation fühlst du dich unzufrieden. Du spürst, dass du etwas ändern solltest. Aber du weißt nicht genau, was. Denn du weißt nicht, was du willst.</p>
<p>Genau an diesem Punkt kann ich dir weiterhelfen. Ich erkläre dir, wie du in 5 Schritten herausfinden kannst, was du wirklich willst, wie du deine Wünsche formulierst und wie du diese dann in die Tat umsetzen kannst.</p>
<h2><span style="color: #d007a1;">Schritt 1: Schreibe alles auf, was dir gerade durch den Kopf schwirrt</span></h2>
<p>Wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, stimmt es eigentlich nicht, dass du nicht weißt, was du willst. Eigentlich gibt es ganz viel, was du willlst.</p>
<p>Wie ist das bei dir? Kommt dir bei der Fragestellung nicht direkt in den Kopf: &#8222;Dann könnte ich Dies machen und könnte ich Das machen. Ach ja, schön wäre auch noch Das!&#8220;</p>
<p>Alles super Ideen, wertvolle Gedanken, vielleicht sind sogar geheime Wünsche dabei, doch meistens werden sie abgewürgt durch ein: &#8222;Du spinnst!&#8220; oder &#8222;Das geht doch nicht, weil …&#8220;.</p>
<p>Du hast also tausend Ideen im Kopf, die jedoch meistens ganz schnell wieder verschwinden und dadurch keine Chance haben, nochmal hervorgeholt, angeschaut und für realistisch befunden/neu bewertet zu werden. Kurz, du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht und dementsprechend auch keinen Weg aus dem Dickicht.</p>
<p>Was ist zu tun? Spinnen!</p>
<p><span style="color: #d007a1;"><strong>Starte damit, alles, was dir im Kopf „rumschwirrt“, festzuhalten, also aufzuschreiben.</strong></span></p>
<p>Aufschreiben? Ja. Lass deine Stürme im Kopf frei und mach ein Brainstorming.</p>
<p>Hier hast du zwei Möglichkeiten:</p>
<p><strong>Die Zettelwirtschaft</strong></p>
<p>Und zwar NICHT in ein Buch, Kladde, Notizblock oder als Liste, die immer weiter ergänzt wird, sondern in Form von flexiblen Einzelteilen, etwa PostIts auf einem großen Blatt Papier (A1-A0) oder Moderationskarten auf einer große Pinnwand.</p>
<p>Anschließend werden sie geclustert, Zusammengehöriges oder Ähnliches zusammengestellt. Kannst du „Häufungen“ erkennen?</p>
<p>Wenn du dich jetzt fragst: &#8222;Gibt es sowas auch in digital?&#8220; Ja! Zum Beispiel die digitalen Helferlein <a href="https://miro.com/online-brainstorm-tool/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">miro</a>, <a href="https://conceptboard.com/de/use-cases/brainstorming/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">conceptboard</a>, <a href="https://trello.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">trello</a> oder <a href="https://www.meistertask.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meistertask</a>. Alle haben dauerhaft kostenfreie Versionen.</p>
<p><strong>Die Mindmap</strong></p>
<p>Auch hier ist größtmögliche Flexibilität hilfreich, also NICHT in ein Buch, Kladde, Notizblock. Der Platz ist begrenzt, und es wird relativ schnell unübersichtlich (es sind ja über 1000 Ideen ;-)).</p>
<p>Mein Tipp: Nutze die digitalen Helferlein. Mindmap-Programme wie <a href="https://www.mindmeister.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindmeister</a>, <a href="https://miro.com/aq/ps/mind-map-software/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">miro</a>, <a href="https://www.xmind.net/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">xMind</a> oder <a href="https://www.freeplane.org/wiki/index.php/Home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freeplane</a> haben alle eine dauerhaft kostenfreie Version. Weiterer Vorteil: Alle Mindmaps kannst du auch per Smartphone erstellen/weiterführen. Das heißt du kannst deine Gedanken/Ideen von überall aus festhalten. Vorausgesetzt, du hast dein Smartphone dabei 😉</p>
<p><span style="color: #d007a1;"><strong>Alles rausgelassen? Nein? Kein Stress.</strong></span></p>
<p>Hast du deine Gedanken/Ideen festgehalten, findest du sie jederzeit wieder und kannst sie jederzeit ergänzen und umsortieren.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Gib dir (etwas) Zeit</span></strong></p>
<p>Zur Seite legen und wirken lassen. Damit meine ich nicht, „hinterm Schrank“ verstecken oder „im digitalen Dschungel“ verschwinden lassen. Einfach hin und wieder anschauen und wirken lassen. Vielleicht merkst du, dass dein Blick immer wieder zu einer bestimmten Karte(ansammlung) oder Verzweigung geht. Vielleicht merkst du dabei eine kleine große Sehnsucht? Was ich sagen will: Hör mal, ob dein Herz etwas dazu sagt.</p>
<h2><span style="color: #d007a1;">Schritt 2: Mach dir ein Bild von deiner (beruflichen und/oder privaten) Zukunft</span></h2>
<p>In Schritt 1 hast du viele Ideen gesammelt, hast sie schwarz auf weiß festgehalten. Jetzt geht es darum, sie bunt werden zu lassen. Denn seien wir mal ehrlich &#8211; gäbe es nur Schwarz und Weiß, wäre das Leben ziemlich trist.</p>
<p>Farben und Bilder beinhalten nicht nur deine Ideen, sondern auch deine Emotionen. Wie fühlt es sich an, wenn ein Wunsch wahr geworden ist? Wenn du ein (Teil-) Ziel erreicht hast? Du könntest natürlich Antworten: &#8222;Gut!&#8220; Kurz und knapp &#8211; aber irgendwie nicht wirklich inspirierend. Wenn du für dieses „gut“ ein Bild findest, kannst du dich an diesem Gefühl nicht nur sehr viel länger erfreuen, sondern es könnte auch die Grundlage für „mehr davon“ sein.</p>
<p>Anders ausgedrückt: Träume, Wünsche, Visionen sind die Vorstufe des „Wahrwerdens“, der Realität. Sie ermuntern, dabei zu bleiben, geben Kraft und helfen in Zeiten von Zweifeln und Rückschlägen.</p>
<p>Doch leider ist es wie bei den Ideen, wenn sie nicht festgehalten werden: Sie gehen im Alltag verloren, geraten in Vergessenheit. Was bleibt? Eine Erinnerung an: Damals habe ich geträumt von …!</p>
<p>Also, was hindert dich daran, dir ein Bild von deiner Zukunft zu erstellen?</p>
<p>Aber Achtung: Wünsche, Träume, Sehnsüchte neigen dazu, kleiner zu werden, sobald sie ins „Außen“ getragen werden 😉</p>
<p>Deshalb mein Tipp: Bleib mutig und trau dich, groooß zu denken! Kleiner geht immer.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Finde Bilder/Fotos, die deine inneren Bilder spiegeln</span></strong></p>
<p>Wahrscheinlich ist dein erster Gedanke: Wo finde ich denn passende Bilder?</p>
<p>In deiner eigenen Fotomediathek. Vielleicht hast du in deinem Leben Momente festgehalten, die du gerne wieder oder kontinuierlich/dauerhaft erleben würdest.</p>
<p>Vielleicht hältst du Träume, innere Bilder und Phantasien in eigenen Zeichnungen, Skizzen oder Malerei fest. Abfotografiert und/oder ausgedruckt und ausgeschnitten, können auch sie ihren Platz auf deinem Vision Board finden.</p>
<p>Und natürlich im Internet. Kostenfreie Bilder findest du beispielsweise in <a href="http://pinterest.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pinterest.de</a>, <a href="https://www.freepik.com/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">freepik.com</a>, <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay.com</a>, <a href="https://unsplash.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unsplash.com</a> oder <a href="https://www.canva.com/de_de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">canva.com</a>, <a href="https://www.fotor.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fotor.com</a>. Kombiniert vielleicht mit Fotos, die du selbst gemacht hast und die Teile deiner Vision sind oder für ein Ziel stehen.</p>
<p><span style="color: #d007a1;"><strong>Mach daraus ein Vision Board</strong></span></p>
<p>Du hast jetzt wahrscheinlich ziemlich viele Bilder gesammelt. Doch was bringt es dir, wenn sich die Bilder auf dem Tisch stapeln, in der Schublade verschwinden oder in einem Datei-Ordner in Vergessenheit geraten?</p>
<p>Jetzt geht es darum, aus deiner Sammlung die Bilder, die dich am meisten anziehen/emotional packen/deine Wünsche/deine Sehnsüchte am besten ausdrücken, zu einer Collage zusammenzustellen; also  aus den Facetten/Einzelteilen eine Gesamtübersicht zu erstellen – deine Vision deiner privaten und beruflichen Zukunft.</p>
<p>Dafür hast du zwei Möglichkeiten, die analoge oder die digitale.</p>
<p><strong>Analog</strong></p>
<p>Auf einem festen Untergrund wie Pappe, Kork, MDF, Styropor, Hartschaum oder einer  Leinwand die Bilder (erst einmal) nicht fest ankleben, sondern mit Non-Permanent Klebestift/-roller oder Steck-/Pin-Nadeln anheften. Auf diese Weise kannst du Bilder austauschen, umsortieren oder neue hinzufügen.</p>
<p><strong>Digital</strong></p>
<p>Natürlich ist auch hier die Frage: Welchen „Untergrund“ wähle ich. Anders ausgedrückt: Mit welchem Programm erstelle ich mein digitales Vision Board? Neben Word, Powerpoint, Photoshop gibt es eine Vielzahl an Programmen, die du wählen kannst. Mach es dir so einfach wie möglich: Nimm ein Programm, dass du bereits kennst. Du solltest kein Programm dafür neu lernen. Das wäre ein gefundenes Fressen für den „inneren Schweinehund“ 😉</p>
<p>Es gibt aber auch Webseiten wie Canva und Fotor, mit denen du nicht nur Bilder finden/erstellen kannst; sie haben auch eine Collagen-Funktion.</p>
<p><span style="color: #d007a1;"><strong>Hänge es auf, so dass du es immer im Blick hast</strong></span></p>
<p>Warum aufhängen? Was bringt dir ein Vision Board, deine Ziel-Collage, wenn du es nicht siehst? Wenn du deine Vision, dein Wunschziel quasi aus den Augen verlierst?</p>
<p>Wenn es da hängt, wo du immer vorbeikommst, wo du es ständig vor Augen hast, dann aktivierst/programmierst du dein Unterbewusstsein, damit aus der Vision Realität wird.</p>
<p>Denn das Unterbewusstsein heißt so, weil es auch unbewusst wahrnimmt. Das Unterbewusstsein sieht also auch aus den Augenwinkeln gut.<br />
Es sorgt für die Motivation und den Mut, sich auf den Weg zu machen und auf dem Weg zu bleiben. Denn es wird Momente geben, in denen du denkst: &#8222;Das wird mir alles zu viel, das schaff ich nie.&#8220; Dann erinnert dich das Vision Board daran, warum du die Herausforderung angenommen hast, warum es ist die Anstrengung wert ist.</p>
<p>Ein analoges Vision Board lässt sich ganz einfach an einem wahrnehmungsintensiven Ort platzieren &#8211; zum Beispiel gegenüber dem Kopfende deines Bettes. Dann siehst du es morgens, wenn du aufstehst, und abends, wenn du ins Bett gehst.</p>
<p>Ein digitales Vision Board erfordert andere Strategien. Wie wäre es, dein Vision Board als jpg-Datei zu speichern und als Hintergrundbild für dein Smartphone einzurichten? Oder als Desktop-Hintergrund auf Deinem Laptop?</p>
<h2><span style="color: #d007a1;">Schritt 3: Erstelle deine (M)Ist-Liste mit Preis-Schildern</span></h2>
<p>Nachdem du nun dein Vision Board fertig hast, vermute ich, dass Du in positiver Stimmung und guten Mutes bist. Denn du weißt ja nun, wie deine Zukunft aussieht. Halt stopp! &#8211; aussehen kann.</p>
<p>Der Perspektivenwechsel in die Gegenwart muss leider sein. Denn deine Vision soll ja wahr werden und kein Luftschloss bleiben. Also schauen wir uns an, wie deine aktuelle Ausgangssituation ist.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Perspektivenwechsel zur Gegenwart: Wo liegt der &#8222;Mist&#8220; begraben?</span></strong></p>
<p>Am besten nimmst du dir ein A4 Blatt und machst ein Brainstorming zu der Frage: Was läuft zurzeit so richtig sch…?</p>
<p>Lass es raus. ALLES, was dich stört, was schiefläuft, was quer hängt. Auch das, was du sonst nie offen zugeben würdest. Keine Angst, nur du wirst sehen, was auf dem Papier landet.</p>
<p>Wenn dann ein mehr oder weniger großer &#8222;Misthaufen&#8220; entsteht, ist es hilfreich, im zweiten Schritt den Haufen in seine Einzelteile zu zerlegen und zu unterscheiden in: Stinkt mir gewaltig, wohlriechend ist was anderes und ich kann damit leben.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Unzufrieden im Job? Unzufrieden womit?</span></strong></p>
<p>Ich habe zwar keinen Blick auf deine (M)Ist-Liste geworfen, doch ich vermute, dass einiges davon den Job betrifft. Und wenn du jetzt denkst: „Muss ich dazu ein extra Brainstorming machen?“, kann ich dich beruhigen. Kein Brainstorming, sondern den <a href="https://romywinter.de/lp-unzufriedenheits-check/">Unzufriedenheits-Check</a>. Vielleicht findest du hier heraus, wo jobspezifisch der Hase im Pfeffer liegt und was als Element deines Traumjobs auf deinem Vision Board landen sollte.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Angst vor Veränderungen? Die Komfortzone ist zu komfortabel?</span></strong></p>
<p>Was hat die „Komfortzone“ mit „Ich weiß nicht, was ich will“ zu tun? Sie ist das Bekannte, das Vertraute, das schon Dagewesene und somit das Gegenteil von Veränderung. Klingt gar nicht so schlecht? In der Komfortzone weißt du genau, was du hast und was dich erwartet. Kein Wunder, denn sie ist komfortabel, man kann es sich in ihr so richtig bequem machen. Das heißt aber auch, du wirst nichts von deiner (M)Ist-Liste streichen!</p>
<p>Die meisten Menschen haben Angst vor Veränderungen, auch du? Doch was ist, wenn die Ängste völlig unbegründet sind? Wenn der Preis für die Veränderung geringer ist als der Preis, den du dafür zahlst, dass alles so bleibt, wie es ist? Dass du auf deiner (M)Ist-Liste sitzenbleibst?</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Was es dich kostet, nichts zu ändern. Mach deine Preisliste!</span></strong></p>
<p>Nimm nochmal deine (M)Ist-Liste zur Hand und füge eine zweite Spalte hinzu.</p>
<p>Die Überschrift/die Frage, die darüber steht, lautet: Was ist der Preis, den ich dafür zahle?</p>
<p>Am besten ist, du fängst mit dem an, was dir im Job „gewaltig stinkt“. Was könnten das für „Preise“ sein? Keine Weiterentwicklung, immer derselbe Trott, Langeweile, weniger Gehalt als die Kollegen, bei der Beförderung wieder übergangen, Stress, Gesundheit leidet, keine Anerkennung, nicht gelobt werden, kein Spaß, Misstrauen, … Die Preise sind vielfältig und ganz individuell.</p>
<p>Nimm dir Zeit dafür und sei ehrlich zu dir selbst. Es ist eine Herausforderung, die Mut braucht, sich einzugestehen, welchen Preis du dafür zahlst, nichts zu verändern.</p>
<p>Und es ist die Grundlage dafür, aus „Ich weiß nicht, was ich will“ zunächst ein „Ich weiß, was ich nicht will“ zu machen. Dann ist es nur noch ein weiterer kleiner Schritt zum gewünschten &#8222;Ich weiß, was ich will&#8220;!</p>
<p>Eigentlich ganz einfach, oder? Eigentlich ja, wären da nicht noch Schritt 4 und 5 😉</p>
<h2><span style="color: #d007a1;">Schritt 4: Verabschiede dich von deinen Glaubenssätzen</span></h2>
<p>Bevor du dich von deinen Glaubenssätzen verabschieden kannst, ist es erst einmal wichtig, sie kennenzulernen. Die Krux ist nämlich: In der Regel sind sie dir nicht bewusst, obwohl sie dich schon dein Leben lang begleiten.</p>
<p>Dazu zählen Grundüberzeugungen, Gedanken, mit denen du Geschehnisse bewertest und sie einordnest, Annahmen über dich und die Welt, die du irgendwann in deinem Leben mal gelernt, erfahren hast.</p>
<p>Das heißt, sie prägen deine Einstellungen und Sichtweisen, dein Verhalten und somit auch dein Tun bzw. Nicht-Tun.</p>
<p>Neudeutsch fällt in diesem Zusammenhang häufig das Wort „Mindset“</p>
<p>Ein Glaubenssatz oder Lebensmotto kann in vielen Situationen sehr hilfreich sein. Auch dass du teilweise automatisch von diesen geleitet wirst, bringt viel Gutes mit sich. So musst du etwa deine Energie nicht aktiv für manche Prozesse verwenden, da sie eben automatisch geschehen. In einigen Situationen ist das aber leider nicht mehr passend. Dann halten sie dich davon ab, deine Vision zu formulieren und deine Komfortzone zu verlassen.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Wer hat dir gesagt: „Du kannst das nicht!“, „Du darfst das nicht“?</span></strong></p>
<p>Die Glaubenssätze, die dich maßgeblich beeinflussen, hast du in der Regel schon sehr früh verinnerlicht. Du kannst sie von deinen Eltern oder anderen Personen, zu denen du aufgeblickt oder mit denen du viel Zeit verbracht hast, übernommen haben, ohne dass dir das bewusst war.</p>
<p>Jetzt bist du erwachsen und kein Kind mehr ­- und trotzdem wirken sie weiter?</p>
<p><strong>Welche Glaubenssätze wirken bei dir?</strong></p>
<p>Negative? Positive?</p>
<p>Machen sie dich stark oder behindern sie dich? Bei denen, die dich behindern, kommt häufig das Wort „nicht“ vor. Wenn es so ist, scheint die Lösung vordergründig ganz einfach: Streich das „nicht“! Aber so einfach ist das natürlich nur auf dem Papier. Was sich über Jahre/Jahrzehnte verselbstständig hat, lässt sich nicht einfach streichen.</p>
<p><strong>Zwei Beispiele aus eigener Erfahrung:</strong></p>
<p>Ich arbeite beispielsweise noch heute daran, aus „du kannst nicht schreiben“ (abgeleitet aus der Aussage meines Deutschlehrers in der Schule) ein „du kannst schreiben“ zu machen. Ob ich es geschafft habe? Du kannst es ja selbst beurteilen, du liest ja gerade einen meiner Blogartikel. Was ist anders, seitdem ich diesen negativen Glaubenssatz über Bord geworfen habe? Ich fange einfach an zu schreiben &#8211; und meistens wird’s gut 😉 Und je häufiger ich es mache, desto mehr verschwindet der Glaubenssatz.</p>
<p>Das zweite Beispiel „Du kannst nicht (gut genug) singen“, war das Ergebnis eines Vorsingens. Ich war  9 Jahre alt und wollte in den renommierten Bielefelder Kinderchor aufgenommen werden. Ich wurde nicht aufgenommen. Später nahm ich Gesangsunterricht und meine Stimme entwickelte sich zum klaren Sopran. Sängerin wollte ich nie werden. Aber ich singe heute fröhlich vor mich hin und kann wunderbar damit leben, mal einen Ton nicht richtig zu treffen.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Wer bestimmt die Dimensionen deiner Visionen?</span></strong></p>
<p>Eine andere Variante von Glaubenssätzen sind die Glaubenssätze von anderen in der Jetzt-Zeit und gesellschaftliche/sozio-kulturelle Prägungen.</p>
<p>Es ist schwierig, große Ziele/Visionen zu entwickeln, wenn das Umfeld sagt: „Back mal lieber kleine Brötchen” oder „Lieber ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach“.</p>
<p><strong>Auch hier ein Beispiel</strong></p>
<p>Meine Schwester ist Schauspielerin. Während ihrer Ausbildung fragte ich sie: Was für eine Schauspielerin willst du mal werden? Sie antwortete: Weltstar!</p>
<p>Als sie sah, wie sprachlos ich war, ergänzte sie: Wenn ich davon die Hälfte erreiche, bin ich immer noch ein Star. Doch wenn ich mir „Schauspielerin auf einer Provinzbühne“ als Ziel setze und davon nur die Hälfte erreiche, was habe ich dann erreicht? Das leuchtete mir ein, besser gesagt entstand dadurch in mir ein neuer Glaubenssatz: „Traue dich,  groooooooß zu denken! Kleiner geht immer!“</p>
<p>Was du dafür brauchst: Mut! Mut, zu deinen Träumen, Wünschen und Visionen zu stehen. Auch wenn andere versuchen, sie auf „Normalmaß“ zu stutzen.</p>
<p><span style="color: #d007a1;"><strong>Die Sache mit dem Mut (auch dem Mut, sich Unterstützung zu holen)</strong></span></p>
<p>Oft ist uns die Herkunft unserer Glaubenssätze nicht bewusst. Wir wissen nicht, ob und aus welchem Grund sie einst für uns früher vielleicht sogar hilfreich waren. Das Gute ist: Wir sind in der Lage, sie zu verändern.</p>
<p>Doch dafür braucht es Mut! Mut, sich der eigenen Glaubenssätze bewusst zu werden, sie auf den Prüfstand zu stellen und sie loszulassen, umzuformulieren oder, wenn sie auch heute noch hilfreich sind, beizubehalten.</p>
<p>Du meinst, das hast du schon probiert, drehst dich aber nur im Kreis und kommst allein nicht weiter? Dann sei mutig, spring über deinen eigenen Schatten und hol dir Unterstützung durch einen Coach, Mentor*in oder Therapeut*in.</p>
<h2><span style="color: #d007a1;">Schritt 5: So trickst du deinen inneren Schweinehund aus</span></h2>
<p>Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle: Was hat meine Aussage „Ich weiß nicht, was ich will“ mit meinem inneren Schweinehund zu tun?</p>
<p>Ich könnte auch anders fragen: Was ist der Unterschied zwischen Glaubenssätzen und Ausreden?  Und was haben sie gemein?</p>
<p>Ich fange mal bei den <strong>Gemeinsamkeiten</strong> an: Beide verhindern, dass du aktiv wirst, dir etwas vornimmst und dies in die Tat umsetzt. Das heißt im Klartext: keine Veränderung, in der Komfortzone bleiben, Entscheidungen verschieben und keine Antwort auf die Frage „Was will ich (wirklich)?“.</p>
<p>Der <strong>Unterschied</strong> ist: Deinen Glaubenssätzen musst du erst einmal auf die Schliche kommen, dich auch damit verbundenen Ängsten stellen.</p>
<p>Deinen inneren Schweinehund kennst du meist ziemlich gut &#8211;  oft ein Mix aus Bequemlichkeit, Unlust und Aufschieberitis.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Wie kannst du dir helfen?</span></strong></p>
<ul>
<li>Nutze deine Ideen aus Schritt 1.<br />
Vielleicht sind ja Anti-„innere Schweinehund“-Ideen dabei.</li>
<li>Habe dein Vision Board immer im Blick.<br />
Es zeigt dir, wo du hinwillst (deine Zukunft in tollsten Bildern) und motiviert dich, Herausforderungen zu meistern. Zudem ist es die Grundlage für die Entwicklung deines konkreten Umsetzungsplanes.</li>
<li>Mach aus deiner (M)Ist-Liste eine Einkaufsliste.<br />
Entscheide, ob du weiterhin den Preis für deine Komfortzone zahlen willst.  Oder ob du aus dem „Ist“ ein „Soll“ machst, also eine alternative Einkaufsliste, beginnend mit: Statt dessen will ich …</li>
<li>Entwickle deinen eigenen (Ziel)Glaubenssatz.<br />
Statt Selbstlimitierung hin zur Selbstmotivation wie etwa „Ich erlaube mir, meine volle Größe zu entfalten und zu zeigen!“ (neuer Glaubenssatz einer Klientin) oder „Ich bin mit Leichtigkeit erfolgreich und verdiene alles Glück dieser Welt“ (mein eigener Glaubenssatz).</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Tipps zum Austricksen</span></strong></p>
<ul>
<li>Folge deiner ganz persönlichen Motivation.</li>
<li>Fang mit <u>einem</u> klar formulierten Ziel an.</li>
<li>Mach einen konkreten Plan mit <u>ganz kleinen</u> Meilensteinen.</li>
<li>Mach eins nach dem anderen.</li>
<li>Starte sofort, gib Ausreden keine Zeit.</li>
<li>Verabrede dich mit Mitstreiter*innen.</li>
<li>Umgib dich mit positiven Menschen.</li>
</ul>
<p><span style="color: #d007a1;">Wichtig:</span></p>
<p>Feiere deine Fortschritte, deine noch so kleinen Erfolge, das Erreichen jeden kleinen Meilensteins. Die beste Medizin gegen deinen inneren Schweinehund.</p>
<p>Und <span style="color: #d007a1;">ganz besonders wichtig:</span></p>
<p><span style="color: #d007a1;">Feiere deinen Sieg über deinen inneren Schweinehund – <strong>immer wieder!!!</strong></span></p>
</div>
</div>
<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 600; text-align: center; font-size: 18px;">Dein „Ich weiß nicht, was ich will“ bezieht sich auf deine berufliche Zukunftsplanung? Dann hol dir jetzt deine</p>
<p style="font-weight: 600; text-transform: uppercase; text-align: center; font-size: 32px; line-height: 1.6; color: #d007a1;">Roadmap zum Traumjob</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://app.getresponse.com/view_webform_v2.js?u=zh0CV&#038;webforms_id=BsEDR" data-webform-id="BsEDR"></script></p>
<p>Foto von <a href="https://unsplash.com/@emilymorter?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Emily Morter</a> auf <a href="https://unsplash.com/s/photos/neon-question?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a><br />
Grafik von Romy Winter</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zufrieden in der Unzufriedenheit &#8211; Die Macht der Komfortzone</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/zufrieden-in-der-unzufriedenheit-die-macht-der-komfortzone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 19:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[unzufrieden]]></category>
		<category><![CDATA[Unzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[zufrieden]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solange sich deine (berufliche) Unzufriedenheit innerhalb der Komfortzone bewegt, fühlst du dich dennoch zufrieden. Und wo sind deine Grenzen? Hast du dir schon einmal Gedanken gemacht, wie Unzufriedenheit und Zufriedenheit definiert wird? Bevor mir die Idee zu diesem Artikel kam, habe ich mir diese Frage nie gestellt. Ich war wahlweise zufrieden oder nicht zufrieden, aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://romywinter.de/blog/zufrieden-in-der-unzufriedenheit-die-macht-der-komfortzone/">Zufrieden in der Unzufriedenheit &#8211; Die Macht der Komfortzone</a> erschien zuerst auf <a href="https://romywinter.de">Romy Winter</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Solange sich deine (berufliche) Unzufriedenheit innerhalb der Komfortzone bewegt, fühlst du dich dennoch zufrieden. Und wo sind deine Grenzen?</p>
<p>Hast du dir schon einmal Gedanken gemacht, wie Unzufriedenheit und Zufriedenheit definiert wird?<br />
Bevor mir die Idee zu diesem Artikel kam, habe ich mir diese Frage nie gestellt. Ich war wahlweise zufrieden oder nicht zufrieden, aber eigentlich nie wirklich beides.</p>
<h2>Definition von Unzufriedenheit und Zufriedenheit</h2>
<p><strong>Unzufriedenheit</strong></p>
<ul>
<li>Zustand, Stimmung der Unausgeglichenheit, der Enttäuschung, des Missmuts; das Unzufriedensein (mit etwas, mit jemandem oder mit sich selbst)</li>
<li> Ausmaß, Grad des Unbehagens, des Unbefriedigtseins, besonders hinsichtlich vorhandener (Lebens-) Bedingungen und Bedürfnisse</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.dwds.de/wb/unzufriedenheit">www.dwds.de/wb/unzufriedenheit</a></p>
<p><strong>Zufriedenheit</strong></p>
<ul>
<li>Zustand, Stimmung der Ausgeglichenheit, des Wohlbefindens, der (bescheidenen) Gelassenheit; das Zufriedensein (mit etwas, mit jemandem oder mit sich selbst)</li>
<li>Ausmaß, Grad des Wohlbehagens, des Befriedigtseins, besonders hinsichtlich vorhandener (Lebens-)Bedingungen und Bedürfnisse</li>
</ul>
<p>Quelle:<a href="http://www.dwds.de/wb/zufriedenheit"> www.dwds.de/wb/zufriedenheit</a></p>
<p>Also, <strong>zwei Seiten ein und derselben Medaille?</strong></p>
<p>Könnte man meinen, aber von dem einen wollen wir weg und zu dem anderen hin. Aber wohin?</p>
<p>Wikipedia sagt: Zufriedenheit bedeutet, innerlich ausgeglichen zu sein und nichts anderes zu verlangen als man hat, oder mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen oder Ähnlichem einverstanden zu sein, nichts auszusetzen zu haben.</p>
<p>Anders ausgedrückt: Alles läuft so, wie du es möchtest. Es gibt nichts, was du unbedingt haben musst. Andere verhalten sich so, wie du es gerne hast. Du gefällst dir so, wie du bist. Dein Leben verläuft so, wie du es möchtest. Und: Du lebst deinen Traum(job).</p>
<h2>Ist diese (totale) Zufriedenheit erstrebenswert?</h2>
<p>Nach dem Lesen dachte ich im ersten Moment: Wow! Super! Und im zweiten Moment: Unerreichbar! Wieso unerreichbar? In der Vollumfänglichkeit dieser Definition würde wahrscheinlich jede/r sagen: Ja, das will ich. Dann bin ich rundum zufrieden. Und was dann? Und schon ist die Unzufriedenheit im Anmarsch, frei nach dem Motto: Da muss doch noch was kommen!</p>
<p>Hand aufs Herz: Wann warst du das letzte Mal richtig, rundum zufrieden?<br />
Vielleicht kommst du jetzt ins Nachdenken und findest heraus: Ja, eigentlich so rundum nie wirklich. Da stellt sich natürlich die Frage, aus welchem Grund die wenigsten von uns keine durchgängig positive Antwort finden.</p>
<p>Stattdessen fängt die Antwort fast immer mit „Eigentlich ja, aber …&#8220; an. Mal ist der Aufwand zu groß, mal die Hindernisse zu hoch, mal waren die Umstände unpassend, mal die Zeit nicht reif, …. Die Aufzählung könnte ewig weiter geführt werden.</p>
<p>Bedeutet das, dass der Zustand der wirklichen Zufriedenheit niemals erreicht werden kann? Die Antwort lautet leider: Ja, für uns „normale“ Menschen. (Als Gottesfürchtige:r oder Buddhist:in wird deine Antwort womöglich anders ausfallen.)</p>
<h2>Die Mischung macht’s</h2>
<p>Um die individuell richtige Mischung, also deine ganz persönliche herauszufinden, ist es hilfreich, sich beide Seiten einmal genauer anzuschauen:</p>
<p><strong>Was macht dich zufrieden? Wie zeigt sich das?</strong></p>
<p>Man könnte auch sagen: Definiere deinen individuellen Ziel-Zustand, dann kannst du beim Erreichen auch einen Haken dahinter machen und genießen.<br />
<span style="color: #d007a1;"><em>Genießen, solange es geht.</em></span></p>
<p>Denn seien wir mal ehrlich: Irgendwann tritt die Gewohnheit ein, und damit zeigt sich ein erster Hauch von Unzufriedenheit.</p>
<p><strong>Was macht dich unzufrieden?</strong></p>
<p>In den seltensten Fällen wirst du sagen: Alles! Also hier geht es darum, statt im Allgemeinen zu verharren, spezifischer zu werden. Du kannst erst einmal sammeln und ein Brainstorming machen. Vom Allgemeinen aus immer spezifischer werden, d.h. du identifizierst Bereiche und schaust dir dann an, was genau dich dort unzufrieden macht. Auch wenn die Frage unangenehm ist, solltest du genauer hinschauen: Was ist dein Anteil daran?</p>
<p><strong>Wie ist die Balance?</strong></p>
<p>Ist sie halbwegs ausgeglichen oder neigt sich die Waage zu der einen oder anderen Seite? Wenn du zur Seite der Zufriedenheit neigst, dann wirst du wahrscheinlich zu dem Schluss kommen: Mir geht es gut, ich bin so weit zufrieden und mit dem „Rest“ kann ich leben.</p>
<p><strong>Du willst wissen, wie deine individuelle &#8222;Mischung&#8220; aussieht? </strong>Dann mach deinen Unzufriedenheits-Check.</p>
<a href="https://romywinter.de/lp-unzufriedenheits-check/" class="su-button su-button-style-flat" style="color:#FFFFFF;background-color:#2594d0;border-color:#1e77a7;border-radius:5px" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color:#FFFFFF;padding:0px 28px;font-size:21px;line-height:42px;border-color:#67b5df;border-radius:5px;text-shadow:none"> Zum Unzufriedenheits-Check</span></a>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was passiert, wenn die Mischung nicht mehr stimmt?</h2>
<p>Oft ist es ein Gefühl, irgendwie passt es nicht mehr. Ich rede hier nicht von einem Moment, sondern von einem Dauerzustand. Auch hier steht am Anfang die Analyse. Wichtig auch hier, dieses Gefühl zu konkretisieren, d.h. auch den Kopf einschalten.</p>
<p>Was speziell kennzeichnet den Dauerzustand der Unzufriedenheit?</p>
<ul>
<li>Bestimmte Situationen, die immer wieder auftreten?</li>
<li>Personen die mir/mich immer wieder …?</li>
<li>Oder eine Sammlung von verschiedenen Ereignissen?</li>
</ul>
<p><strong>Die Frage, will/kann ich damit leben</strong>,<br />
hast du dir wohl bereits mit Nein beantwortet.</p>
<p>Wären die nächsten Fragen:</p>
<ul>
<li>Kann ich es ändern? Wenn nicht alles, was genau kann ich ändern?</li>
<li>Habe ich dafür „nur“ eine Entscheidung zu treffen oder muss ich mich auf einen längeren Prozess einlassen?</li>
<li>Verfüge ich über die dafür nötigen Kompetenzen und/oder Einflussmöglichkeiten bzw. „Machtmittel“?</li>
</ul>
<p>Mach am besten einen Plan, hol dir gegebenenfalls Unterstützung und go for it, eins nach dem anderen, Schritt für Schritt.</p>
<p>Und wenn das alles nichts hilft/verändert, würde jetzt „Verlass es“ kommen, d.h. es ist an der Zeit, größere Veränderungen vorzunehmen.</p>
<p><strong>Leichter gesagt als getan</strong>,<br />
wirst du dir jetzt denken. Es ist ungewiss, wie sich die Dinge entwickeln werden, und es ist mit der Angst besetzt, es könnte schiefgehen.</p>
<p>Doch frag dich bitte ganz ehrlich:</p>
<ul>
<li>Was passiert, wenn alles so bleibt, wie es ist?</li>
<li>Was wären die Konsequenzen für deinen Körper, Geist, Seele, und auch für Familie, Freunde, Umfeld?</li>
<li>Und was passiert in/mit deinem Erfolg im Job?</li>
</ul>
<p>Du möchtest schnelle Unterstützung, um deine Ausgangssituation zu analysieren und zu reflektieren? Dann hol dir das Workbook mit 1:1 Reflexionsgespräch &#8222;Love it, change it or leave it? &#8211; Die Zeit für deine berufliche Entscheidung ist JETZT&#8220;</p>
<a href="https://romywinter.de/entscheidung-love-it-change-it-leave-it/" class="su-button su-button-style-flat" style="color:#FFFFFF;background-color:#2594d0;border-color:#1e77a7;border-radius:5px" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color:#FFFFFF;padding:0px 28px;font-size:21px;line-height:42px;border-color:#67b5df;border-radius:5px;text-shadow:none"> Erfahre mehr</span></a>
<h2>Die Sache mit der Komfortzone</h2>
<p>Auch hier mal eine Definition: Die Komfortzone ist ein populärwissenschaftlicher Begriff und wird als jene, durch Gewohnheiten bestimmte Bereiche definiert, in dem sich Menschen einfach gut fühlen. Die persönliche Komfortzone ist also der Bereich, in dem sich Menschen sicher fühlen, sich wohlfühlen, wobei damit das Umfeld gemeint ist, das man kennt und gewohnt ist. Die Komfortzone endet dort, wo Überwindung oder Anstrengung beginnt und es nicht mehr bequem ist. Ein wesentlicher Teil der Komfortzone sind Gewohnheiten und Rituale, wobei alles, was für ein Menschen unerwartet und neu ist, außerhalb der Komfortzone liegt.<br />
Quelle: <a href="https://lexikon.stangl.eu/13810/">https://lexikon.stangl.eu/13810/</a></p>
<p>Ist demzufolge das „Zufrieden sein in der Unzufriedenheit“ unsere Komfortzone, in der wir uns meistens bewegen? Warum sollte ich die verlassen? Anders gefragt: Was muss passieren, damit wir unsere Komfortzone verlassen? Unbequemlichkeiten auf uns nehmen, „nur“ um am Ende sagen zu können: Ich bin rundum zufrieden?</p>
<h2>Was macht die Komfortzone so attraktiv?</h2>
<p>Nicht nur, dass es das Bekannte/Vertraute ist, dass wir wissen, wie wir mit welchen Situationen und Umständen umzugehen haben, sondern wir haben immer etwas, über das wir reden können. Denn wir befinden uns in einer großen Gemeinschaft von Komfortzonen-Fans.</p>
<p>Wir können stöhnen, meckern, ablästern, …<br />
Wir werden bemitleidet, in Schutz genommen, bekommen Aufmerksamkeit, Zuspruch, …</p>
<p>Wogegen wir, wenn wir sagen, wir sind rundum zufrieden, eher Neid, Erstaunen, Missgunst ernten. Und das Gefühl haben, wir müssen uns für unsere Zufriedenheit rechtfertigen.</p>
<p>Welche Antwort würdest du erwarten, wenn du jemanden, von dem du meinst, der/die ist rundum zufrieden, fragst: Wie zufrieden bist du? Wie hast du das gemacht?</p>
<p><strong>Und, was ist nun mit der Macht der Komfortzone? </strong></p>
<p>Als Star Wars-Fan finde ich dieses Zitat als Antwort sehr passend:</p>
<h2>Lass die Macht mit dir sein!</h2>
<p>Innerhalb und außerhalb der Komfortzone. Denn die Magie ist nicht nur außerhalb zu finden, sondern auch innerhalb der Komfortzone, d.h. Zufriedenheit gibt es auch in der Unzufriedenheit 😉</p>
<p><strong>Du bist dir nicht ganz sicher? </strong></p>
<p>Dann hast du zwei Möglichkeiten, dir Klarheit zu verschaffen:</p>
<ul>
<li>Mit dem kostenfreien <strong>Unzufriedenheits-Check</strong>. <a href="https://romywinter.de/lp-unzufriedenheits-check/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier der <strong>LINK</strong> dorthin.</a></li>
<li>Du holst dir das Entscheidungs-<strong>Workbook „Love it, change it or leave it?“ mit 1:1 Reflexionsgespräch</strong>. Hier der<a href="https://romywinter.de/entscheidung-love-it-change-it-leave-it/"><strong> LINK</strong></a> dorthin.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://romywinter.de/blog/zufrieden-in-der-unzufriedenheit-die-macht-der-komfortzone/">Zufrieden in der Unzufriedenheit &#8211; Die Macht der Komfortzone</a> erschien zuerst auf <a href="https://romywinter.de">Romy Winter</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tadaaaa 🎉 es gibt etwas zu feiern Meine zwei Corona Geburtstage</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/corona-geburtstag-feiern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 20:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://romywinter.de/?p=31910</guid>

					<description><![CDATA[<p>Corona als Synonym für: Komfortzone verlassen und Neues wagen. Sich gemeinsam, in einem „neuen Miteinander“ weiterzuentwickeln. Erreichtes zu feiern und &#8211; den nächsten Schritt tun. So feiere ich heute gleich zwei Geburtstage. Genau heute vor einem Jahr, am 30. März 2020, startete mein erster Online LIVE „Erfolgreich arbeiten und führen im Homeoffice“. Via Zoom unterstützen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://romywinter.de/blog/corona-geburtstag-feiern/">Tadaaaa 🎉 es gibt etwas zu feiern &lt;br&gt;Meine zwei Corona Geburtstage</a> erschien zuerst auf <a href="https://romywinter.de">Romy Winter</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Corona als Synonym für:<br />
Komfortzone verlassen und Neues wagen.</h2>
<p>Sich gemeinsam, in einem „neuen Miteinander“ weiterzuentwickeln. Erreichtes zu feiern und &#8211; den nächsten Schritt tun. So feiere ich heute gleich zwei Geburtstage.</p>
<p>Genau heute vor einem Jahr, am 30. März 2020, startete mein erster Online LIVE „Erfolgreich arbeiten und führen im Homeoffice“. Via Zoom unterstützen wir uns gegenseitig in der damals für fast alle ungewohnten Situation, plötzlich im Wohnzimmer oder am Küchentisch arbeiten zu müssen.</p>
<h4><span style="color: #d007a1;"><strong>Wie war das doch nochmal, damals?</strong></span></h4>
<p>Es ist immer eine Herausforderung, sich auf neue Situationen einzustellen, d.h. sich zu trauen, zu experimentieren und mutig genug zu sein, sich einzugestehen: „So funktioniert es doch nicht!“ Nach vier Wochen schrieb ich mit ersten Zwischenerkenntnissen den Blogartikel <a href="https://romywinter.de/blog/erfolgreich-im-homeoffice/">„Erfolgreich arbeiten und führen im Homeoffice – Online LIVE“</a>. Wir trafen uns dann weiterhin bis Ende Mai. Endlich durften wir wieder raus &#8211; nicht nur wieder raus zurück ins Office, sondern auch raus in die Natur. Damit war es Zeit, sich vom „Erfahrungsaustausch Homeoffice“ in dieser Form zu verabschieden. Dachten wir jedenfalls …</p>
<h4><span style="color: #d007a1;"><strong>Über welche Themen haben wir uns im ersten Lockdown unterhalten? Wobei unterstützt?</strong></span></h4>
<p>Wie in meinem Abschiedsbrief <a href="https://romywinter.de/blog/vom-erfahrungsaustausch-homeoffice-hinzu/">„Vom “Homeoffice” hinzu … ?“ </a>geschildert, lag der Schwerpunkt anfänglich auf den Rahmenbedingungen wie Kommunikation auf Distanz, fehlende technische Ausstattung bis zu keine Trennung mehr zwischen Privat- und Berufsleben, jeweils aus den unterschiedlichen Perspektiven von Mitarbeiter*innen, Führungskräften und (Solo)Selbstständigen.</p>
<p>Nach und nach wurden die Themen persönlicher, hin zur persönlichen Befindlichkeit, Unsicherheit, Hilflosigkeit, Müdigkeit, aber auch dem Nachrichten-Tsunami, der Irritation durch offizielle Verlautbarungen.</p>
<p>Wenn du noch einmal nachlesen willst, über was wir „damals“ gesprochen haben, dann lies das <a href="https://romywinter.de/protokoll_onlineausch_homeoffice/">„Protokoll des Erfahrungsaustausches“</a> .</p>
<h4><span style="color: #d007a1;"><strong>Und was kam danach?</strong></span></h4>
<p>Unsere Gruppe wollte sich trotz aller Lockdown-Lockerungen nicht vollständig auflösen. Deshalb trafen wir uns nunmehr monatlich und gaben uns das neue Thema: „New Normal“.</p>
<p>Die neue Gruppe hatte „Stammgäste“, eine bunte Mischung aus Führungskräften, Mitarbeitern, Selbstständigen, Beamten, aus den unterschiedlichsten Branchen.</p>
<p>Gemeinsam hatten wir, dass wir uns kannten, aus dem realen Leben und/oder unseren virtuellen Treffen. Anders ausgedrückt: Wir waren Freunde geworden. Freunde, die über Persönliches im Business sprachen. Freunde, die sich nicht nur einmal im Monat für 60 Minuten treffen wollten. Eine exklusive Gruppe, nur offen für Freunde und Freunde von Freunden.</p>
<p>So treffen wir uns seitdem in exklusiver Runde, alle drei Wochen zum BusinessTalk unter Freunden</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-31916" src="https://romywinter.de/wp-content/uploads/2021/03/businessTalk.png" alt="" width="801" height="197" /></p>
<p>Und heute Abend um 18 Uhr ist es wieder soweit. Über welche Themen wir sprechen? Wer den Newsletter dafür abonniert hat, kann die Themen nachlesen.</p>
<p>Der BusinessTalk unter Freunden (BTuF) wird ab sofort für den „großen“ Kreis geschlossen und künftig nur für den kleinen exklusiven Kreis derjenigen offen sein, die regelmäßig bzw. schon einmal teilgenommen haben.</p>
<h4><span style="color: #d007a1;"><strong>Und was ist mit dem anderen Geburtstag?</strong></span></h4>
<p>Heute ist die <strong>Geburtsstunde eines neuen Formates, über das du mit mir live sprechen kannst.</strong> Treff mich in der Audio-App „Clubhouse“ (iOS) oder „Dive“ (iOS und Android) zu regelmäßigen Gesprächsrunden rund um das Thema:</p>
<p><em><strong>Hast du den tollsten Job der Welt? Falls nicht, frag mich!</strong></em></p>
<p>Du kannst die konkreten Themen, über die ich sprechen soll, schon vorab aktiv mitbestimmen. Trage deine Themenwünsche <del>hier in den Fragebogen</del> ein.</p>
<p>Du bist noch unentschieden, willst aber „auf dem Laufenden“ gehalten werden? Dann trage dich <a href="https://app.getresponse.com/site2/newsletter-pur/?u=zh0CV&amp;webforms_id=BgPgO" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier für meinen Newsletter</a> ein.</p>
<h4><span style="color: #d007a1;"><strong>Hast du auch Geburtstage gefeiert? </strong></span></h4>
<p>Dann teile sie mit uns im Kommentar und lass uns gemeinsam feiern. 🎉</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://romywinter.de/blog/corona-geburtstag-feiern/">Tadaaaa 🎉 es gibt etwas zu feiern &lt;br&gt;Meine zwei Corona Geburtstage</a> erschien zuerst auf <a href="https://romywinter.de">Romy Winter</a>.</p>
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		<title>Vom &#8222;Homeoffice&#8220; hinzu &#8230; ?</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/vom-erfahrungsaustausch-homeoffice-hinzu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2020 11:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://romywinter.de/?p=30347</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Damals“ ist das Wort, was gesagt wird, wenn über die Zeit vor Corona gesprochen wird. Das bedeutet, die meisten haben das Gefühl, es ist seitdem eine Ewigkeit vergangen, dabei sind es gerade mal etwas mehr als zwei Monate seit dem einschneidenden „Shutdown“ und dem damit verbundenen arbeiten und führen im Homeoffice. Seit Ende März gibt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Damals“ ist das Wort, was gesagt wird, wenn über die Zeit vor Corona gesprochen wird. Das bedeutet, die meisten haben das Gefühl, es ist seitdem eine Ewigkeit vergangen, dabei sind es gerade mal etwas mehr als zwei Monate seit dem einschneidenden „Shutdown“ und dem damit verbundenen arbeiten und führen im Homeoffice.</p>
<p>Seit Ende März gibt es meinen <strong>LIVE Erfahrungsaustausch &#8222;Arbeiten und führen im Homeoffice&#8220;</strong>, immer mittwochs um 18 Uhr. Und Mittwoch, 20.05.2020 in dieser Form das letzte Mal.</p>
<p><strong>Wieso das letzte Mal? In dieser Form? Und was gibt’s dann?</strong></p>
<p>Bewegten sich die Themen anfangs rund ums meist ungewohnte oder sogar gänzlich unbekannte Arbeiten und Führen im/vom Homeoffice, veränderte sich nach und nach der Grundtenor der Themen, über die wir uns austauschten.</p>
<p>Sie veränderten sich von äußeren Rahmenbedingungen über Kommunikation auf Distanz aus den Perspektiven Mitarbeiter*in und Führungskraft, gingen dann über zur persönlichen Befindlichkeit, Unsicherheit, Hilflosigkeit, Müdigkeit, aber auch dem Nachrichten-Tsunami, der Irritation durch offizielle Verlautbarungen und den individuellen, sehr unterschiedlichen Praxiserfahrungen im Homeoffice, je nach individueller Ausgangssituation.</p>
<p><strong>Es kamen Fragen/Themen/Herausforderungen zutage wie u.a.:</strong></p>
<ul>
<li>Der „Flurfunk“ artet in einen Telefonmarathon aus. Beschallung ohne Pause, zum Eigentlichen komme ich erst nach Feierabend.</li>
<li>Wie strukturiere ich meine Arbeit und wann „darf“ ich Pausen bzw. Feierabend machen. Ich habe das Gefühl ohne Unterlass zu arbeiten und werde meinen selbstgemachten Arbeitsdruck nicht los</li>
<li>Ich habe gemerkt, dass wir unsere Videokonferenzen anders strukturieren müssen als Präsenzmeetings. Wir werden uns künftig intensiver mit unserer Meetingkultur und -disziplin auseinandersetzen müssen.</li>
<li>Wie gehe ich mit der aufgezwungenen Veränderung meines Führungsverständnisses um?</li>
<li>Und auch: Uns war noch nie so bewusst, wie wichtig Spielregeln für die Datenablage sind. Wir arbeiten immer noch daran, wo, wer, was, wie häufig, mit welchem Dateinamen gespeichert/abgelegt hat.</li>
</ul>
<p><strong>Mehr dazu im „Protokoll“ des Erfahrungsaustausches unter <span style="color: #d007a1;">(<a style="color: #d007a1;" href="https://romywinter.de/protokoll_onlineausch_homeoffice/">Klick hier</a>)</span>, in dem du eine Übersicht der Hauptthemen aller Veranstaltungen erhältst.</strong></p>
<p>Wenn es also anfangs eher um praktische Tipps + Tricks ging, wie mit der Situation umgegangen werden kann, entwickelten sich die Themen mehr und mehr in Richtung persönlichem, individuellen Umgang mit der Ausnahmesituation.</p>
<p>Wie sagte ein Teilnehmer so schön treffend: <em>&#8222;Dieser Erfahrungsaustausch ist wie eine tolle Wundertüte. Überraschend, welch unterschiedliche Menschen aus so unterschiedlichen Ausgangssituationen, Arbeitsfeldern und Jobs hier zusammenkommen. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Themen. Und trotzdem kann hier jede*r etwas mitnehmen.“</em></p>
<p><strong>Nach zwei Monaten Erfahrungsaustausch sind wir nicht mehr beim eher sachlichen Fokus Homeoffice, sondern bei:</strong></p>
<ul>
<li>Wie selbstbestimmt kann ich mein berufliches, aber auch privates Leben gestalten, aktuell und in Zukunft.</li>
<li>Wird es meinen physischen Arbeitsplatz noch geben oder werde ich ‚ewig‘ im Homeoffice sitzen? Oder wird mein Job künftig vielleicht sogar &#8222;outgesourct&#8220;? Welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten/Karrierechancen wird es für mich geben können?</li>
<li>Wie gestalte ich künftig Führung? Denn zurück zum „Normalen“ wird es nicht geben.  Wie bekomme ich mein Team wieder zusammen? Wie können wir unseren Team-&#8218;Spirit&#8216; wieder leben?</li>
<li>Ich fühle mich zunehmend einsam trotz online Dauerkommunikation. Mir ist bewusst geworden, wie wichtig es mir ist, nicht nur in der Sache meine Arbeit zu erledigen, sondern auch auf menschlicher Ebene in Kontakt zu bleiben.</li>
<li>In meiner Branche gab/gibt es so viele Änderungen, ich fühle mich überfordert. Wen frage ich um Hilfe?</li>
</ul>
<p>Also vom Heute mit „Was mache ich in der unverhofften aktuellen Situation? Wie kann ich die Herausforderungen meistern?“ veränderte sich die Perspektive hin zum Morgen, zu „Wie wird die neue (Arbeits-)Normalität aussehen? Welche Konsequenzen auch für mein privates Leben wird es geben? Und was/wie kann ich selbst aktiv mitgestalten?“</p>
<p><span style="color: #d007a1;">Wenn du dir darüber hinaus die Fragen stellst: &#8222;Wie steht es jetzt um meine Zufriedenheit im Job? Wie wird sich meine berufliche Zukunft gestalten? Und was wird mit meinen Karriereplänen?&#8220;, dann schau ins <strong>P.S. </strong>am Ende dieses Beitrags.</span></p>
<p><strong>Die Themen haben sich also verändert – hin zu persönlichen Zukunftserwartungen und -befürchtungen. </strong></p>
<p>Michael N. schrieb mir stellvertretend für andere:<br />
<em>„Was mich zurzeit beschäftigt ist die Frage, was eigentlich „the new normal“ sein soll.</em><br />
<em>Alle reden davon, dass ja jetzt wieder geöffnet werden kann und dann alles wieder gut ist. Ich verstehe allerdings nicht, was sich geändert haben soll. Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass ich mich in der Öffentlichkeit nach wie vor dem Risiko der Ansteckung aussetze. Die allgemeine Euphorie, wieder ins öffentliche Leben einzutauchen, macht mich dabei eher noch vorsichtiger. Wie also soll vor diesem Hintergrund ein Neustart aussehen? Wann ist es wieder sicher, ins Büro zu gehen, mit dem Zug zu fahren oder Konzerte zu besuchen?“</em></p>
<p><strong>Wir leben jetzt in einem Zustand des kontinuierlichen Wandels,</strong></p>
<p>und wer sich dem stellt und daran aktiv mitwirkt, wird daran wachsen, sich weiterentwickeln. Wohin? Diese Frage ist offen und wird mit mehr als einer einzigen Antwort zu beantworten sein. Fragen und Themen, die aus unterschiedlichen Perspektiven neue Herausforderungen zeigen und variable/flexible Lösungsmöglichkeiten erfordern.</p>
<p>Prioritäten verschieben sich, wenn es wieder das Draußen gibt, Freunde treffen, Sport machen, … Jetzt gilt es erst einmal, dies zu genießen und nicht im zigsten Videomeeting zu stecken, wenn es das Ich woanders hinzieht.</p>
<p>Doch jetzt ist eher die Frage, wie kommen wir zurück? Nicht nur vom Homeoffice zum Office, sondern auch vom „allein vorm Bildschirm“ hin zum „gemeinsam im Office“, von kein/kaum private Aktivitäten aushäusig zu wieder raus – Sport, Freunde treffen, … wieder ins ‚Wir‘.<br />
Dieser Prozess braucht analogen Raum und freie Zeit.</p>
<p><strong>Und genau aus diesem Grund ist es auch an der Zeit, den Erfahrungsaustausch Homeoffice in dieser Form zu verabschieden.</strong></p>
<p><strong>Und was gibt’s dann? </strong>Mal schauen, vielleicht einen neuen online LIVE. Wenn du auf dem Laufenden bleiben möchtest, abonniere einfach meinen Newsletter.</p>
<p>Bis dahin wünsche ich dir Mut, Geduld und Ausdauer für das was kommt.<br />
<em>Deine Romy</em></p>
<p><span style="color: #d007a1;"><strong>P.S.</strong></span></p>
<p>Wenn du dir also Fragen zu deiner beruflichen Zukunft stellst: Wie wird meine neue Arbeits-Normalität aussehen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus auch für mein berufliches/privates Leben? Wie steht es jetzt um meine Zufriedenheit im Job? Und was wird mit meinen Karriereplänen?</p>
<p><strong>Wenn das die Fragen sind, die dich beschäftigen, lade ich dich zu einer <span style="color: #d007a1;">kostenlosen ‚Zukunft gestalten’-Karriere-Session</span> ein, in der wir besprechen:</strong><br />
Welche Gestaltungsmöglichkeiten du hast, um deine Karriere und dein Arbeitsumfeld selbst in die Hand zu nehmen, welche Hürden sich dir in den Weg stellen können und wie du sie umgehen kannst/überwindest. Und wir sprechen drüber, wie ich dir dabei helfen kann, mit der aktuellen Unsicherheit souverän umzugehen und dein New Normal selbst zu gestalten.<br />
<em>Such dir einfach einen freien Termin in meinem <strong><a href="https://romywinter.tucalendi.com/romywinter/kennenlerngespraech"><span style="color: #d007a1;">Online-Kalender</span></a>.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erfolgreich arbeiten und führen im Homeoffice &#8211; Online LIVE</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/erfolgreich-im-homeoffice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 11:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mittwochs online LIVE: Offener Erfahrungsaustausch für Mitarbeiter*innen und Führungskräfte &#8222;Ich habe jetzt einige Ideen, wie ich im Homeoffice besser klarkomme.&#8220; So oder so ähnlich lauten die Feedbacks, die ich bei den ersten beiden offenen Erfahrungsaustausch-Treffen zum Thema „Arbeiten und führen im Homeoffice für Mitarbeiter und Führungskräfte“ erhalten habe. Woche 4, das Corona-Virus hat unser [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mittwochs online LIVE: Offener Erfahrungsaustausch für Mitarbeiter*innen und Führungskräfte</p>
<p><strong>&#8222;Ich habe jetzt einige Ideen, wie ich im Homeoffice besser klarkomme.&#8220;</strong></p>
<p>So oder so ähnlich lauten die Feedbacks, die ich bei den ersten beiden offenen Erfahrungsaustausch-Treffen zum Thema „Arbeiten und führen im Homeoffice für Mitarbeiter und Führungskräfte“ erhalten habe.</p>
<p>Woche 4, das Corona-Virus hat unser aller Leben grundlegend verändert. Von heute auf morgen. Hieß es bis vor Kurzem noch Mo-Fr &#8222;auf ins Firmenbüro“, sind Viele inzwischen gewohnt, vom Homeoffice aus zu arbeiten, zu führen und geführt zu werden. Für die einen ein Traum, für die anderen noch immer eine große Herausforderung.</p>
<p>Denn:</p>
<ul>
<li>Was bedeutet Arbeiten im Homeoffice für dich, als Mitarbeiter*in und/oder Führungskraft?</li>
<li>Wie strukturierst du deinen Tag, organisierst du deine Arbeit? Wann erlaubst du dir Pausen? Und wann machst du mit gutem Gewissen Feierabend?</li>
<li>Was macht „auf Distanz leben und arbeiten“ mit dir, wenn es weder das Treffen in der Kaffeeküche noch das gemeinsame Mittagessen mit den Kolleg*innen gibt? Und es auch keine zugerufenen Infos zwischen “Tür und Angel“ mehr gibt?</li>
<li>Wie stellst du deine Kommunikation sicher? Zum/r Chef*in? Zu Kolleg*innen? Zum Team? Zu Mitarbeiter*innen. Je nach Perspektive.</li>
<li>Wie kann Teamarbeit gut funktionieren? Welche sinnvollen Tools braucht es für ein Homeoffice-Büro, usw.?</li>
</ul>
<p>Ich lade dich ein, an meinem wöchentlichen Online-Erfahrungsaustausch zu diesen Fragestellungen teilzunehmen. <strong>Kostenfrei!</strong></p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Immer mittwochs um 18 Uhr</span></strong> gemeinsam „Bergfest“ feiern. Lass uns gemeinsam die erste Wochenhälfte betrachten, um zu schauen, ob bzw. wie die zweite Wochenhälfte anders laufen kann.</p>
<h3>Zoom LIVE: <span style="color: #d007a1;"><strong>Offener Erfahrungsaustausch </strong></span><strong>&#8222;Erfolgreich arbeiten und führen im Homeoffice&#8220;</strong></h3>
<h3><strong><span style="color: #d007a1;">Klick hier und melde dich an!</span></strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über welche Themen haben wir letzte Woche u.a. gesprochen:</strong></p>
<ul>
<li>Der „Flurfunk“ artet in Telefonmarathon aus. Beschallung ohne Pause, zum Eigentlichen komme ich erst nach Feierabend.</li>
<li>Noch immer habe ich das Gefühl, ohne Unterlass zu arbeiten, werde ich meinen selbstgemachten Arbeitsdruck nicht los.</li>
<li>Wie strukturiere ich meine Arbeit und wann „darf“ ich Pausen bzw. Feierabend machen?</li>
<li>Meine Selbstdisziplin nutzt nichts, wenn mein Homeoffice-Umfeld sie nicht respektiert.</li>
<li>Ich fühle mich isoliert und abgeschoben.</li>
<li>Aber auch: Für mich und meine Mitarbeiter*innen hat sich nicht viel verändert. Wir haben wegen der globalen Organisation schon immer viel über Videokonferenzen zusammengearbeitet.</li>
<li>Uns war noch nie so bewusst, wie wichtig Spielregeln für die Datenablage sind. Wir arbeiten immer noch daran, wo, wer, was, wie häufig, mit welchem Dateinamen gespeichert/abgelegt hat.</li>
</ul>
<p>Und natürlich haben wir auch darüber gesprochen, welche Lösungsstrategien der eine oder die andere schon ausprobiert haben und es wurden „Tipps und Tricks“ ausgetauscht.</p>
<p><strong>Das Feedback war:</strong></p>
<ul>
<li>&#8222;Es tat gut, mit ganz unterschiedlichen Menschen zu sprechen, die in ganz unterschiedliche Jobs und Arbeitsfeldern arbeiten.&#8220;</li>
<li>&#8222;Sehr interessant und aufschlussreich, welchen ganz unterschiedlichen Herausforderungen sich die unterschiedlichen Funktionen und Hierarchiestufen stellen müssen.&#8220;</li>
<li>&#8222;Durch die unterschiedlichen Perspektiven habe ich manches aus einem anderen Blickwinkel betrachten können und habe jetzt einige Ideen, wie ich im Homeoffice besser klarkomme.&#8220;</li>
<li>&#8222;Wünsche mir weiterhin in einer gemischten Runde zu bleiben, statt nach Mitarbeiter*innen und Führungskräften zu trennen.&#8220;</li>
</ul>
<p>Findest du dich in den Themen und Wünschen wieder oder hast dem noch einiges hinzuzufügen?</p>
<p>Dann sei dabei beim nächsten <strong>kostenfreien</strong> Online-Erfahrungsaustausch zu unterschiedlichsten Fragen und Anliegen für Menschen in unterschiedlichen Lebens-/Arbeitssituationen, Hierarchiestufen, Branchen und Jobs.</p>
<p><strong><span style="color: #d007a1;">Immer mittwochs 18 Uhr</span></strong> gemeinsam „Bergfest“ feiern. Lass uns gemeinsam die erste Wochenhälfte betrachten, um zu schauen, ob bzw. wie die zweite Wochenhälfte anders laufen kann.</p>
<h3><strong>Zoom LIVE: <span style="color: #d007a1;">Offener Erfahrungsaustausch </span>&#8222;</strong><strong>Erfolgreich arbeiten und führen im Homeoffice&#8220;</strong></h3>
<h3><strong><span style="color: #d007a1;">Klick hier und melde dich an!</span></strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unzufriedenheit im Job? Die 3 Alternativen raus aus der Job-Falle</title>
		<link>https://romywinter.de/blog/unzufrieden-im-job/</link>
					<comments>https://romywinter.de/blog/unzufrieden-im-job/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 14:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://romywinter.de/?p=30050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn sich auch bei Dir Unzufriedenheit im Job breit macht, hast du genau drei Möglichkeiten: Die richtige Einstellung finden, etwas ändern oder gehen. Wer möchte nicht rundum zufrieden sein mit seinem Job? Vermutlich waren die meisten aber schon einmal an dem Punkt, an dem man den Start in die neue Arbeitswoche fürchtet, das nächste Wochenende [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich auch bei Dir Unzufriedenheit im Job breit macht, hast du genau drei Möglichkeiten: Die richtige Einstellung finden, etwas ändern oder gehen.</p>
<p>Wer möchte nicht rundum zufrieden sein mit seinem Job? Vermutlich waren die meisten aber schon einmal an dem Punkt, an dem man den Start in die neue Arbeitswoche fürchtet, das nächste Wochenende bereits am Montag herbeisehnt und sich die Tage einfach endlos ziehen.</p>
<p>Unzufriedenheit im Job ist im Deutschland eher der Normalzustand als die Ausnahme. Aber was ist passiert, wenn ich meinen Job nicht mehr liebe und mit dem nötigen Elan ausüben kann? Und noch wichtiger: Was kann ich dagegen tun? Die Lösung lautet</p>
<h2>Love it, change it or leave it&#8230;</h2>
<p>Hinter dem bekannten Zitat von Henry Ford verbirgt sich nichts weniger als ein Lebensmotto und damit auch eine berufliche Zufriedenheitsstrategie. Diese lässt sich auch effektiv beim Thema &#8222;Unzufriedenheit im Job&#8220; anwenden.</p>
<p>Wenn du zu den 24,8 Millionen Deutschen gehörst, die sich selbst als sehr glücklich bezeichnen<a href="https://de.statista.com/infografik/6978/gluecklich-sein/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" name="_ftnref1">[1]</a>, dann drücke ich dir die Daumen, dass es so bleibt. Wenn du jedoch mit deiner aktuellen Situation, beispielsweise im Job, unzufrieden bist, hast du mehrere Möglichkeiten damit umzugehen.</p>
<p>Frage dich zunächst, warum du unzufrieden bist. Läuft eigentlich alles gut und es mangelt nur an der richtigen Einstellung, dann heißt dein Auftrag „liebe es“. Ist deine Situation tatsächlich schwierig, aber du kannst proaktiv darauf einwirken, dann lautet die Devise „ändere es“. Gibt es dagegen gar keine Aussicht auf Besserung, ist der einzige Ausweg: „verlasse es“.</p>
<p>Das Konzept klingt in der Theorie klar und einfach, ist aber gerade für uns Gewohnheitstiere oft eine echte Herausforderung. Wie also wende ich die „Love it, change it or leave it“-Methode erfolgreich im Job an?</p>
<h2>1. Love it! Zufriedenheit ist eine Einstellung</h2>
<p>Im ersten Schritt solltest du dich fragen: Wie schlimm ist die aktuelle Situation wirklich für mich? Welche positiven Seiten hat meine Arbeit, abgesehen von den Problemfeldern? Wie kann ich meine Situation als Lernerfahrung nutzen und daran wachsen? Brauche ich vielleicht einfach nur einmal Urlaub und bin im Anschluss wieder so motiviert wie früher?</p>
<p>Womöglich stellst du bei diesen ersten Überlegungen fest, dass sich das Bleiben doch lohnt, weil die Kollegen beispielsweise toll sind, du eigentlich großen Spaß an der Arbeit hast oder dein Stress nur durch die lange Anfahrt ausgelöst wird.</p>
<p>Manchmal hilft es, den eigenen Zustand aus der Distanz heraus zu betrachten. Vielleicht sieht er dann gar nicht mehr so schlimm aus und man kann seinen Blick wieder auf die positiven Faktoren lenken. Dann wird aus Unzufriedenheit</p>
<p><a href="https://romywinter.de/dein-unzufriedenheits-check/"><strong>Du willst Klarheit über deine aktuelle Situation? Dann klick hier!</strong></a></p>
<h2>2. Change it! Was genau macht Dich unzufrieden?</h2>
<p>Ist deine Situation allerdings durch ein paar freie Tage oder positives Denken nicht lösbar, dann stehst du vor der nächsten Herausforderung:</p>
<ul>
<li>Was kann ich an meiner beruflichen Unzufriedenheit ändern, damit es mir besser geht?</li>
<li>Wie müsste sich mein Aufgabenfeld oder mein Arbeitsplatz verbessern?</li>
<li>Oder was kann ich an mir selbst verändern?</li>
</ul>
<p>Am besten überlegst du dir auch gleich, wie du im Fall eines proaktiven Veränderns vorgehen möchtest und vor allem, bis wann sich die Veränderung bemerkbar machen muss, damit du wirklich in deinem alten Job bleibst.</p>
<h2>3. Leave it! Die Kündigung als Befreiung</h2>
<p>Nicht leichter ist der letzte Ausweg „Leave it“. Uns Menschen kostet gerade die Entscheidung, etwas in unserem Leben grundlegend zu verändern wie beispielsweise den Job zu wechseln, viel Energie. Denn nicht immer findet man gleich den nächsten passenden Job oder eine andere Position im Unternehmen.</p>
<p>Trotzdem gilt: Wenn dich dein beruflicher Zustand auf Dauer körperlich und/oder psychisch belastet, dann hilft nur der Schlussstrich. Ein professioneller Coach kann dich auf diesem steinigen und anstrengenden Weg begleiten. Und am Ende kannst du stolz darauf sein, was du geschafft hast – und rückst dem Ziel, rundum glücklich zu sein, wieder ein wenig näher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="wp-block-quote"><p> „Love it, change it or leave it“ ist genau das, was du jobtechnisch gerade brauchst? Du kämpfst mit Deiner Unzufriedenheit im Job, siehst aber keine Alternative? Du weißt nicht, wie du dich am besten auf den Weg machst und welche der drei Optionen zu Deiner individuellen Situation passt?<br />
Dann werde ich gern dein „Mentor for Change“ und freue mich, wenn wir uns in einem kostenfreien Orientierungs-Gespräch kennenlernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier geht es zu meinem <a href="https://romywinter.tucalendi.com/romywinter/orientierungsgespraech">Online-Kalender</a>. Reserviere dir einfach einen Termin und lass uns reden. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><cite>Romy Winter</cite></em></p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://romywinter.de/blog/unzufrieden-im-job/">Unzufriedenheit im Job? Die 3 Alternativen raus aus der Job-Falle</a> erschien zuerst auf <a href="https://romywinter.de">Romy Winter</a>.</p>
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			</item>
	</channel>
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